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Nachhaltigkeit

Menschenrechte

adidas sieht es als Verantwortung des Unternehmens an, Menschenrechte zu schützen.

Wir wissen, wie wichtig es ist, die notwendigen Schritte zum Erfüllen dieser gesellschaftlichen Verpflichtung aufzuzeigen. Deshalb bemühen wir uns um ein verantwortungsvolles Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette, schützen die Rechte unserer Mitarbeitenden und all derer, die an der Herstellung unserer Produkte beteiligt sind, durch unsere Arbeitsplatzstandards und machen unseren Einfluss geltend, um Veränderungen herbeizuführen, wo Menschenrechtsfragen mit unseren Geschäftsaktivitäten verknüpft sind.     

Seit der Einführung im Jahr 1997 hat sich unser Programm zum Schutz der Arbeits- und Menschenrechte durch die intensive Unterstützung von und Zusammenarbeit mit unseren Anspruchsgruppen weiterentwickelt mit dem Ziel, die dringendsten Anliegen zu erfassen, denen sich das Unternehmen gegenübersieht. Durch diesen Austausch haben wir die folgenden Themen für unser Menschrechtsprogramm und Vorsorgemaßahmen als besonders relevant herausgearbeitet:  Versammlungsfreiheit und Tarifverhandlungen, Arbeitszeiten, Arbeitssicherheit und -gesundheit, angemessene Vergütung, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Ressourcenverwendung, Wasser (einschließlich Chemikalienmanagement), Zugang zu Beschwerdekanälen, Diversität, Sportgroßveranstaltungen, Beschaffung, Produktsicherheit sowie Datenschutz und Sicherheit der Privatsphäre.  

Zu den jüngsten Errungenschaften unserer Arbeit zählen die Veröffentlichung unseres Ansatzes zur Unterstützung von Menschenrechtsverteidigenden, unsere Teilnahme an einem Pilotversuch zur Schaffung eines internationalen Benchmarks für globale Unternehmen im Bereich Menschenrechte sowie die kontinuierliche Offenlegung von Beschwerden Dritter über einen unabhängigen Beschwerdemechanismus, womit wir unserem seit langer Zeit bestehenden Anspruch für Transparenz und Verantwortung gerecht werden. Für unsere Arbeit in diesem Bereich erhielten wir eine vordere Platzierung im Corporate Human Rights Benchmark und KnowTheChain Ranking. Dabei wurden insbesondere unsere vorsorglichen Anstrengungen zur Beseitigung von Zwangsarbeit und Menschenhandel aus unserer Beschaffungskette gewürdigt. 

Als Teil unseres größeren Risikomanagementprozesses werden wir den Umfang und die Anwendung unserer Sorgfaltspflicht zur Achtung der Menschenrechte und der Umwelt (,Human Rights and Environmental Due Diligence' - ,HREDD') ausweiten. Im Jahr 2025 werden wir über ein System zur Identifizierung und Bewältigung besonders risikobehafteter Menschenrechtsfragen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette verfügen.  




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