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adidas platziert erfolgreich zwei Anleihen in Höhe von 1 Mrd. €

adidas hat heute erfolgreich zwei Anleihen in Höhe von insgesamt 1 Mrd. € emittiert. Die 4-jährige Anleihe mit einem Volumen von 500 Mio. € hat einen Kupon von 0,00 % und wird im September 2024 fällig. Die 15-jährige Anleihe mit einem Volumen von 500 Mio. € hat einen Kupon von 0,625 % und wird im September 2035 fällig. Beide Anleihen werden an der Luxemburger Wertpapierbörse mit einer Stückelung von jeweils 100.000 € gelistet. Das finale Angebot war mehr als sieben Mal überzeichnet.

„Die heutige erfolgreiche Platzierung stellt die erste Transaktion von adidas als Emittent mit Investment-Grade-Rating dar und zeigt, dass die hohe Kreditwürdigkeit des Unternehmens von Ratingagenturen und Anleiheinvestoren gleichermaßen geschätzt wird“, sagte Harm Ohlmeyer, Finanzvorstand von adidas. „Dies ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Optimierung der Kapitalstruktur sowie der Finanzierungskosten des Unternehmens, um weiterhin langfristigen Erfolg zu ermöglichen.“

Am 6. August 2020 hat adidas starke erstmalige Investment-Grade-Ratings von Standard & Poor‘s und Moody‘s erhalten. Während Standard & Poor’s adidas mit ‚A+‘ bewertete, erhielt das Unternehmen von Moody‘s die Bewertung ‚A2‘. Der Ausblick für beide Ratings ist ‚stabil‘. Die Investment-Grade-Ratings spiegeln die globale Ausrichtung und Reichweite von adidas in einer attraktiven Branche wider, die von mehreren strukturellen Wachstumstreibern wie dem erhöhten Gesundheitsbewusstsein, steigender sportlicher Betätigung sowie dem beschleunigten Sportmodetrend (‚Athleisure‘) unterstützt wird. Die starken Bonitätskennzahlen, das robuste Liquiditätsprofil sowie die konservative Finanzpolitik des Unternehmens flossen ebenfalls in die positive Bewertung beider Ratingagenturen mit ein. Mit diesen Ratings ist adidas eines der am besten bewerteten Unternehmen sowohl in Deutschland als auch in der globalen Sportartikelbranche.

Der Erlös aus der Emission wird für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden. Dies umfasst unter anderem die Rückzahlung bestehender und die Vorfinanzierung künftig fällig werdender Finanzverbindlichkeiten. In diesem Zusammenhang wird der revolvierende Konsortialkredit unter Teilnahme der staatseigenen Förderbank KfW in Höhe von 3,0 Mrd. €, den das Unternehmen vor einigen Monaten zur Überbrückung der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten, beispiellosen Situation gesichert hatte, zum Teil reduziert werden.

HSBC hat die Transaktion als Sole Global Coordinator, sowie zusammen mit Citigroup, J.P. Morgan, Mizuho Securities, Standard Chartered Bank und UniCredit Bank, als Joint Active Bookrunner begleitet.