This website was built by using the latest techniques and technologies. Unfortunately, your current browser version doesn't support those technologies.

Please upgrade your browser in order to display the website correctly and gain full functionality.

OK, verstanden
Ihre Lesezeichen

Personalisieren Sie. Hier können Sie Ihre persönlichen Lesezeichen abspeichern. Um Lesezeichen hinzuzufügen klicken Sie bitte auf den Stern in der unteren rechten Ecke der Kacheln oder am unteren Rand jeder Seite.

Seitentitel Bereich Angelegt am Auswählen
Sie haben noch keine Lesezeichen hinzugefügt.

2.500 adidas-Mitarbeiter laufen in Herzogenaurach für den Erhalt der Ozeane

Um 11:55 Uhr fiel der Startschuss: Rund 2.500 adidas-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind heute in Herzogenaurach bei einem “Run for the Oceans” für den Erhalt der Ozeane gelaufen. Vertriebsvorstand Roland Auschel und Finanzvorstand Harm Ohlmeyer standen mit der Weltklassesprinterin Gina Lückenkemper, dem Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner und der australischen Schwimmlegende Ian Thorpe in der ersten Startreihe der von adidas in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge organisierten Laufveranstaltung. Jeder konnte die rund vier Kilometer lange Laufstrecke rund um die „World of Sports“ so oft absolvieren, wie es die persönliche Fitness und die sommerlichen Temperaturen erlaubten.

adidas richtet den sogenannten „Run For The Oceans“ bereits zum dritten Mal aus. Auf mehr als 50 Laufveranstaltungen weltweit, unter anderem in New York, Tokio und Barcelona, laufen in diesem Jahr mehr als eine Million Läuferinnen und Läufer. Einen US-Dollar für jeden gelaufenen Kilometer oder bis zu 1,5 Millionen US-Dollar spendet der Sportartikelhersteller an die Umweltschutzorganisation „Parley for the Oceans“. Bereits im letzten Jahr waren so eine Million US-Dollar an Spenden zusammengekommen. Die Organisation realisiert damit Bildungsprojekte für Kinder in der dritten Welt. Auf dem Lehrplan der teilnehmenden Kinder stehen die Bedeutung der Ozeane für unsere Erde genauso wie praktische Hinweise zur Müllvermeidung. Auch in Herzogenaurach nahmen über 100 Kinder von adidas Mitarbeitern an einem „Kids Camp“ teil und setzten sich mit dem Thema Plastikmüll in den Weltmeeren auseinander.

adidas kooperiert bereits seit dem Jahr 2015 mit der Umweltschutzorganisation „Parley for the Oceans“. Neben Bildungsprojekten geht es vor allem um Müllvermeidung: Aus Plastikmüll von Stränden und aus Küstenregionen – beispielsweise auf den Malediven –entsteht in einem technisch anspruchsvollen Recyclingprozess ein Garn für das Obermaterial von Schuhen und für Bekleidung. Erste Produkte kamen 2016 auf den Markt. Schrittweise vergrößerte sich die Angebotspalette von Schuhen über Fußballtrikots bis hin zu Bademode und Tennisbekleidung. Im Jahr 2017 hat adidas so eine Million Paar Schuhe produziert, im Jahr 2018 bereits fünf Millionen Paar, für 2019 sind elf Millionen Paar mit recyceltem Plastik aus den Ozeanen geplant. Darüber hinaus wächst der Anteil recycelter Materialien in der gesamten Produktpalette. Das Ziel: Ab dem Jahr 2024 möglichst nur noch recyceltes Polyester einzusetzen.

Die Kooperation mit „Parley for the Oceans“ ist dabei nur ein Element, mit dem adidas sein Engagement zur Müllvermeidung ausbaut. Bereits seit 2016 nutzt adidas in seinen Geschäften beispielsweise nur noch Papiertaschen und hat an seinen Standorten Plastik weitgehend aus den Büros und Kantinen verbannt. Im Rahmen von Pilotprojekten testet das Unternehmen außerdem komplett recycelbare Laufschuhe.