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adidas schließt erste Tranche des Aktienrückkaufprogramms ab

Gesamtausschüttung an Aktionäre übersteigt 1,5 Mrd. € im Jahr 2018

adidas gab heute den Abschluss der ersten Tranche des im März 2018 angekündigten mehrjährigen Aktienrückkaufprogramms bekannt. Das Unternehmen hat im Zeitraum vom 22. März 2018 bis zum 4. Dezember 2018 insgesamt 5,1 Millionen Aktien für einen Gesamtbetrag von 1 Mrd. € zurückerworben. Dies entspricht 2,5 % des Grundkapitals. Der durchschnittliche Kaufpreis je Aktie betrug 196,45 €.

adidas beabsichtigt, im Rahmen des derzeitigen Programms bis Mai 2021 eigene Aktien im Wert von insgesamt bis zu 3,0 Mrd. € zurückzuerwerben. Dabei ergänzt das Rückkaufprogramm, das mit einer zweiten Tranche im Januar 2019 fortgesetzt werden soll, die bestehende Dividendenpolitik des Unternehmens. Diese sieht vor, jährlich zwischen 30 % und 50 % des Gewinns aus fortgeführten Geschäftsbereichen an die Aktionäre auszuschütten. Unter Berücksichtigung der Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe von 528 Mio. €, die im Mai 2018 gezahlt wurde, beläuft sich die Gesamtausschüttung an die Aktionäre im Jahr 2018 auf insgesamt mehr als 1,5 Mrd. €. 

Im Rahmen unserer Strategie ‚Creating the New‘ sind wir fest entschlossen, Cash an unsere Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen zurückzugeben. Dieses Versprechen haben wir im Jahr 2018 erneut ganz klar gehalten. 

Harm Ohlmeyer, Finanzvorstand von adidas

Wie bereits angekündigt hat adidas vor, den überwiegenden Teil der zurückerworbenen Aktien einzuziehen. Im Oktober wurden bereits insgesamt 8,8 Millionen eigene Aktien, resultierend aus dem derzeitigen und dem vorherigen Aktienrückkaufprogramm, eingezogen. Damit reduzierten sich die Aktienanzahl und das Grundkapital entsprechend.