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adidas AG beschließt mehrjähriges Aktienrückkaufprogramm

Mit Zustimmung des Aufsichtsrats hat der Vorstand der adidas AG beschlossen, ein mehrjähriges Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von insgesamt bis zu 3,0 Mrd. € und einer Laufzeit bis zum 11. Mai 2021 zu initiieren. Die adidas AG beabsichtigt, im Jahr 2018 ab dem 22. März Aktien im Wert von bis zu 1,0 Mrd. € zurückzukaufen. Das neue Rückkaufprogramm ergänzt die bestehende Dividendenpolitik des Unternehmens, die vorsieht, jährlich zwischen 30% und 50% des Gewinns aus fortgeführten Geschäftsbereichen an die Aktionäre auszuschütten.

Das Programm wird durch den Rückkauf von Aktien über die Börse durchgeführt werden. Damit macht die adidas AG von der durch die ordentliche Hauptversammlung am 12. Mai 2016 erteilten Ermächtigung Gebrauch. Der überwiegende Anteil des Aktienrückkaufprogramms wird aus der Netto-Cash-Position des Unternehmens sowie aus der erwarteten starken operativen Cashflow-Generierung in den kommenden Jahren finanziert werden. Gleichzeitig beabsichtigt die adidas AG, die an den Kapitalmärkten verfügbaren attraktiven Fremdfinanzierungskonditionen zur Finanzierung des Aktienrückkaufprogramms zu nutzen.

Gemäß der von der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Mai 2016 erteilten Ermächtigung dürfen Aktien in Höhe von bis zu 10% des Grundkapitals der Gesellschaft bis zum 11. Mai 2021 über die Börse zurückgekauft werden. Da das Unternehmen bereits für die dritte Tranche des vorherigen Shareholder-Return-Programms von dieser Genehmigung Gebrauch gemacht hat, ist die adidas AG berechtigt, die verbleibenden 8,98% des Grundkapitals der Gesellschaft zurückzuerwerben. Dies entspricht derzeit 18.793.418 Aktien.

Das heute bekannt gegebene, umfangreiche mehrjährige Rückkaufprogramm unterstreicht das Vertrauen in unsere Strategie ‚Creating the New‘.

Harm Ohlmeyer, Finanzvorstand der adidas AG 

„Wir werden weiter unermüdlich daran arbeiten, unseren operativen Cashflow zu steigern, und gleichzeitig in unser Unternehmen investieren, um künftiges Wachstum zu sichern. Der Aktienrückkauf ergänzt unsere erklärte Dividendenpolitik und verdeutlicht unser Bekenntnis zu kontinuierlichem Shareholder-Return“, sagte Harm Ohlmeyer, Finanzvorstand der adidas AG. 

Während das Unternehmen die zurückerworbenen Aktien für sämtliche Zwecke gemäß der am 12. Mai 2016 erteilten Genehmigung, mit Ausnahme der Zuteilung von Aktien an Mitglieder des Vorstands als Vergütungskomponente, verwenden darf, hat adidas vor, den überwiegenden Teil der zurückerworbenen Aktien einzuziehen.