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Ergebnisse des 1.Quartals 2010 der adidas Gruppe

Konzernumsatz wächst währungsbereinigt um 4% +++ Auf Anteilseigner entfallender Gewinn steigt auf 168 Mio. € +++ Prognose des Konzerns für das Geschäftsjahr 2010 erhöht

  • Währungsbereinigter Einzelhandelsumsatz bestehender Shops legt um 7% zu
  • Umsatz der Marken adidas und Reebok steigt währungsbereinigt um 4% bzw. 1%
  • Bruttomarge und operative Marge des Konzerns verbessern sich um 3,5 bzw. 7,5 Prozentpunkte
  • Vorräte gehen währungsbereinigt um 20% zurück

Währungsbereinigter Umsatz des adidas Konzerns steigt im ersten Quartal 2010 um 4%

Im ersten Quartal 2010 stieg der Konzernumsatz auf währungsbereinigter Basis um 4%. Grund hierfür waren höhere Umsätze in den Segmenten Großhandel und Einzelhandel sowie ein Umsatzanstieg in den Anderen Geschäftssegmenten. Währungseffekte hatten keine wesentliche Auswirkung auf die Umsatzerlöse in Euro. Der Konzernumsatz lag im ersten Quartal 2010 mit 2,674 Mrd. € um 4% über dem Vorjahresniveau (2009: 2,577 Mrd. €).

„Für uns hat das Jahr 2010 sehr gut begonnen. Durch Wachstum in allen Segmenten konnten wir im ersten Quartal Rekordumsätze erzielen“, kommentierte Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender des adidas Konzerns. „Zu den Hauptumsatztreibern zählen unser Einzelhandelssegment, Rekordumsätze in der Kategorie Fußball und die positive Entwicklung von adidas und Reebok in Nordamerika“.

Anstieg des Konzernumsatzes vor allem auf das Einzelhandelssegment zurückzuführen

Das Umsatzwachstum des Konzerns im ersten Quartal 2010 war auf zweistellige Zuwächse im Einzelhandelssegment sowie auf höhere Umsätze im Großhandelssegment und in den Anderen Geschäftssegmenten zurückzuführen. Im Großhandelssegment stieg der Umsatz im ersten Quartal aufgrund höherer Umsatzerlöse bei adidas währungsbereinigt um 1%. Der währungsbereinigte Umsatz im Einzelhandelssegment stieg im Vorjahresvergleich aufgrund zweistelliger Umsatzzuwächse bei adidas und Reebok um 16%. In den Anderen Geschäftssegmenten legte der Umsatz auf währungsbereinigter Basis infolge eines zweistelligen Umsatzanstiegs bei TaylorMade-adidas Golf um 8% zu.

Währungseffekte wirkten sich nur geringfügig auf die Segmentumsatzerlöse in Euro aus. Im Großhandelssegment stieg der Umsatz im ersten Quartal 2010 um 1% auf 1,898 Mrd. € (2009: 1,874 Mrd. €). Der Umsatz im Einzelhandelssegment legte 15% zu und belief sich auf 459 Mio. € (2009: 400 Mio. €). In den Anderen Geschäftssegmenten lag der Umsatz im ersten Quartal 2010 mit 316 Mio. € um 7% über dem Vorjahresniveau (2009: 295 Mio. €).

 

1. Quartal 2010

1. Quartal 2009

Veränderung       in €

Veränderung währungs-bereinigt

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

Großhandel

1.898

1.874

1

1

Einzelhandel

459

400

15

16

Andere Geschäftssegmente

316

295

7

8

Gesamt1

2.674

2.577

4

4

Umsatzwachstum nach Segmenten im ersten Quartal

1 Beinhaltet Konzernbereiche/Konsolidierung.

Währungsbereinigter Umsatz steigt in fast allen Regionen 

Der währungsbereinigte Konzernumsatz lag im ersten Quartal 2010 in allen Regionen mit Ausnahme von China und den Anderen Asiatischen Märkten über dem Vorjahresniveau. In Westeuropa stieg der Umsatz vor allem aufgrund höherer Umsatzerlöse in Großbritannien und Deutschland um 4%. Der Umsatz in den Europäischen Schwellenländern lag aufgrund von Umsatzwachstum in den meisten Ländern der Region währungsbereinigt um 1% über dem Vorjahresniveau. In Nordamerika legte der Konzernumsatz aufgrund von Umsatzzuwächsen sowohl in den USA als auch in Kanada währungsbereinigt um 14% zu. In China sanken die Umsatzerlöse währungsbereinigt um 15%. In den Anderen Asiatischen Märkten lag der Umsatz vor allem infolge von Rückgängen in Japan um 3% unter dem Vorjahresniveau. In Lateinamerika stieg der Umsatz währungsbereinigt mit Zuwächsen in den meisten wichtigen Märkten der Region um 18%.

Währungseffekte wirkten sich regional unterschiedlich auf die Umsatzerlöse in Euro aus. In Westeuropa stieg der Umsatz im ersten Quartal 2010 um 5% auf 945 Mio. € (2009: 899 Mio. €). In den Europäischen Schwellenländern ging der Umsatz im ersten Quartal 2010 um 1% auf 290 Mio. € zurück (2009: 293 Mio. €). Der Umsatz in Nordamerika lag mit 585 Mio. € um 10% über dem Vorjahresniveau (2009: 532 Mio. €). Der Umsatz in China verringerte sich im ersten Quartal 2010 um 20% auf 198 Mio. € (2009: 247 Mio. €). In den Anderen Asiatischen Märkten stieg der Umsatz um 1% auf 384 Mio. € (2009: 381 Mio. €). Lateinamerika verzeichnete einen Umsatzanstieg um 24% auf 271 Mio. € (2009: 218 Mio. €).

 

1. Quartal 2010

1. Quartal 2009

Veränderung       in €

Veränderung währungs-bereinigt

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

Westeuropa

945

899

5

4

Europäische Schwellenländer

290

293

-1

1

Nordamerika

585

532

10

14

China

198

247

-20

-15

Andere Asiatische Märkte

384

381

1

-3

Lateinamerika

271

218

24

18

Gesamt1

2.674

2.577

4

4

Umsatzwachstum nach Regionen im ersten Quartal

1 Beinhaltet Konzernbereiche/Konsolidierung.

Bruttomarge verbessert sich um 3,5 Prozentpunkte

Die Bruttomarge des adidas Konzerns verbesserte sich im ersten Quartal 2010 um 3,5 Prozentpunkte auf 48,6% (2009: 45,2%). Verantwortlich für diese Entwicklung waren hauptsächlich niedrigere Beschaffungskosten, ein höherer Anteil von Umsätzen im Einzelhandelssegment, die eine höhere Marge erzielen, ein geringerer Anteil von Lagerräumungsverkäufen sowie positive Währungseffekte im Zusammenhang mit der Aufwertung des russischen Rubels im Vergleich zum Vorjahr. Diese positiven Effekte glichen negative Auswirkungen aus gestiegenen Importzöllen in Lateinamerika mehr als aus. Infolgedessen stieg das Bruttoergebnis des Konzerns im ersten Quartal 2010 um 12% auf 1,300 Mrd. € (2009: 1,164 Mrd. €).

Operative Marge steigt um 7,5 Prozentpunkte

Die operative Marge des adidas Konzerns verbesserte sich im ersten Quartal 2010 um 7,5 Prozentpunkte auf 9,7% (2009: 2,2%). Die Verbesserung der operativen Marge war in erster Linie auf die höhere Bruttomarge sowie auf niedrigere sonstige betriebliche Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz zurückzuführen. Infolgedessen kletterte das Betriebsergebnis um 349% auf 260 Mio. € (2009: 58 Mio. €). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz gingen im ersten Quartal 2010 um 3,3 Prozentpunkte auf 41,5% zurück (2009: 44,7%). Absolut gesehen verringerten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im ersten Quartal 2010 um 4% auf 1,109 Mrd. € (2009: 1,153 Mrd. €). Die Aufwendungen des Sales Working Budgets und des Marketing Working Budgets beliefen sich auf 333 Mio. € (2009: 324 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg um 3%, der in erster Linie auf höhere Aufwendungen für die Marke Reebok zurückzuführen war. Infolge der höheren Umsatzbasis des Konzerns verringerten sich die Aufwendungen des Sales Working Budgets und des Marketing Working Budgets im Verhältnis zum Umsatz jedoch um 0,1 Prozentpunkte auf 12,4% (2009: 12,6%).

Finanzerträge um 91% gestiegen

Die Finanzerträge stiegen im ersten Quartal 2010 um 91% auf 12 Mio. € (2009: 6 Mio. €). Hauptgrund hierfür waren positive Währungseffekte.

Finanzaufwendungen gehen um 48% zurück

Die Finanzaufwendungen verringerten sich im ersten Quartal 2010 um 48% auf 29 Mio. € (2009: 56 Mio. €). Der Wegfall negativer Währungseffekte aus dem Vorjahr sowie niedrigere Zinsaufwendungen trugen zu diesem Rückgang bei.

Deutliche Steigerung des Gewinns vor Steuern

Der Gewinn vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz verbesserte sich im ersten Quartal 2010 um 8,8 Prozentpunkte auf 9,1% (2009: 0,3%). Diese Entwicklung war vor allem auf die Verbesserung der operativen Marge sowie auf niedrigere Finanzaufwendungen zurückzuführen. Der Konzerngewinn vor Steuern stieg auf 243 Mio. € (2009: 9 Mio. €).

Auf Anteilseigner entfallender Gewinn steigt auf 168 Mio. €

Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn stieg im ersten Quartal 2010 auf 168 Mio. € (2009: 5 Mio. €). Hauptgrund für diese Entwicklung war das höhere Betriebsergebnis. Die Steuerquote des Konzerns verringerte sich im ersten Quartal 2010 vor allem infolge einer besseren regionalen Gewinnverteilung im Vergleich zum Vorjahr um 21,2 Prozentpunkte auf 30,5% (2009: 51,7%). Der auf nicht beherrschende Anteile entfallende Gewinn belief sich im ersten Quartal 2010 auf 1 Mio. € (2009: minus 1 Mio. €).

Ergebnis je Aktie erreicht 0,80 €

Infolge der vollständigen Wandlung der Wandelanleihe des Konzerns im vierten Quartal 2009 bestehen für den Konzern keine verwässernden potenziellen Aktien mehr. Deshalb ist das verwässerte Ergebnis je Aktie identisch mit dem unverwässerten Ergebnis je Aktie. Im ersten Quartal 2010 betrug das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie 0,80 €. Im Vorjahr betrug das unverwässerte Ergebnis je Aktie 0,02 €, das verwässerte Ergebnis je Aktie 0,04 €. Die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien für die Berechnung des Ergebnisses je Aktie belief sich im ersten Quartal 2010 auf 209.216.186. Im Vergleichszeitraum 2009 belief sich die Anzahl der Aktien für die Berechnung des unverwässerten Ergebnisses je Aktie auf 193.515.512 und für die Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie auf 209.260.662.

Vorräte des Konzerns währungsbereinigt um 20% reduziert

Die Vorräte des Konzerns verringerten sich zum Ende des ersten Quartals 2010 um 17% auf 1,680 Mrd. € (2009: 2,016 Mrd. €). Währungsbereinigt entspricht dies einem Rückgang um 20%. Dies lag in erster Linie an der Reduzierung von Überbeständen bei allen Marken in den letzten zwölf Monaten.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen währungsbereinigt stabil

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Konzerns stiegen zum Ende des ersten Quartals 2010 um 5% auf 1,987 Mrd. € (2009: 1,884 Mrd. €). Währungsbereinigt blieben die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stabil. Dieser Entwicklung steht ein währungsbereinigter Anstieg des Konzernumsatzes um 4% gegenüber, was die konsequente Durchsetzung der Zahlungsmodalitäten im Konzern und den verbesserten Forderungseinzug infolge der anhaltenden Entspannung der wirtschaftlichen Lage in den meisten Märkten reflektiert.

Nettofinanzverbindlichkeiten um 1,525 Mrd. € gesunken

Am 31. März 2010 beliefen sich die Nettofinanzverbindlichkeiten auf 1,359 Mrd. € (2009: 2,883 Mrd. €). Das entspricht einem Rückgang von 1,525 Mrd. € bzw. 53%. Hauptgründe für die Reduzierung der Nettofinanzverbindlichkeiten waren ein geringerer Bedarf an kurzfristigem Betriebskapital sowie die vollständige Wandlung der Wandelanleihe des Konzerns mit einem Volumen von 400 Mio. € im vierten Quartal 2009. Diese positiven Effekte glichen negative Währungseffekte in Höhe von 5 Mio. € mehr als aus. Infolgedessen verringerte sich das Verhältnis von Nettofinanzverbindlichkeiten zum rollierenden 12-Monats-EBITDA zum Ende des ersten Quartals 2010 auf 1,4 (2009: 2,7).

Prognose des Konzerns für das Geschäftsjahr 2010 erhöht

Angesichts der besser als erwarteten Ergebnisse im ersten Quartal und der konkreteren Prognosemöglichkeit für die zweite Jahreshälfte hat das Management entschieden, den im März veröffentlichten Ausblick für das Gesamtjahr zu erhöhen. Das Management geht nun davon aus, dass der Umsatz des Konzerns im Jahr 2010 währungsbereinigt im mittleren einstelligen Bereich steigen wird (bisherige Prognose: im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich). Positive Auswirkungen resultierend aus der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™, die starke Präsenz des Konzerns in schnell wachsenden Schwellenländern und Verbesserungen bei der Marke Reebok werden den Prognosen zufolge das Umsatzwachstum des Konzerns unterstützen. Im Großhandelssegment rechnet der Konzern nun mit einem Anstieg der währungsbereinigten Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich (bisherige Prognose: im niedrigen einstelligen Bereich). Diese Prognose basiert auf der Erwartung höherer Umsatzerlöse bei adidas und Reebok. Für das Einzelhandelssegment wird ein Umsatzzuwachs im Jahr 2010 auf währungsbereinigter Basis im niedrigen zweistelligen Bereich prognostiziert (bisherige Prognose: im hohen einstelligen Bereich). Hauptgrund hierfür wird eine höhere Anzahl eigener Einzelhandelsgeschäfte sein. In den Anderen Geschäftssegmenten rechnet der Konzern mit einem währungsneutralen Umsatzanstieg im niedrigen einstelligen Bereich.

Ergebnis je Aktie steigt voraussichtlich auf 2,05 € bis 2,30 €

Für die Bruttomarge des Konzerns 2010 wird nun ein Anstieg auf einen Wert zwischen 46,5% und 47,5% prognostiziert (2009: 45,4%; bisherige Prognose: Anstieg auf einen Wert zwischen 46,0% und 47,0%). Es wird mit Verbesserungen in allen Segmenten gerechnet. Die Bruttomarge wird von einem Rückgang der Beschaffungskosten infolge von reduzierten Materialkosten und einer geringeren Kapazitätsauslastung bei Lieferanten profitieren. Zudem wird erwartet, dass ein höherer Anteil von Umsätzen des Einzelhandelssegments, die eine höhere Bruttomarge haben, ein geringerer Anteil an Lagerräumungsverkäufen im Vergleich zum Vorjahr sowie die Aufwertung des russischen Rubels zur Verbesserung der Bruttomarge beitragen werden. Allerdings geht der Konzern davon aus, dass diese positiven Effekte durch den anhaltenden Preisdruck in einem sehr wettbewerbsintensiven Einzelhandelsumfeld, durch im Vergleich zum Vorjahr ungünstigere Hedging-Konditionen sowie durch die gestiegenen Importzölle in Lateinamerika zum Teil aufgehoben werden. Den Prognosen des Konzerns zufolge werden die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz im Jahr 2010 moderat zurückgehen (2009: 42,3%). Sales Working Budget- und Marketing Working Budget-Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz werden im Vorjahresvergleich voraussichtlich ansteigen. Damit soll die Präsenz von adidas bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ unterstützt und die Wachstumsstrategie von Reebok im Bereich Muskelaktivierung und -konditionierung nachhaltig gefördert werden. Dieser Anstieg wird jedoch trotz höherer Aufwendungen im Einzelhandelssegment durch niedrigere Betriebsgemeinkosten im Verhältnis zum Umsatz mehr als ausgeglichen werden.

Aufgrund von Verbesserungen der Bruttomarge sowie niedrigeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz wird die operative Marge des Konzerns im Geschäftsjahr 2010 voraussichtlich einen Wert von etwa 7,0% erreichen (2009: 4,9%; bisherige Prognose: etwa 6,5%). Zudem rechnet der Konzern im Vorjahresvergleich infolge niedrigerer durchschnittlicher Nettofinanzverbindlichkeiten mit einem Rückgang der Finanzaufwendungen. Die Steuerquote des Konzerns dürfte leicht unter dem Vorjahreswert liegen (2009: 31,5%). Angesichts dieser Entwicklungen geht der Konzern nun davon aus, dass das Ergebnis je Aktie deutlich steigen und zwischen 2,05 € und 2,30 € liegen wird (verwässertes Ergebnis je Aktie 2009: 1,22 €; bisherige Prognose: Anstieg auf einen Wert zwischen 1,90 € und 2,15 €).

Herbert Hainer: „Die Erfolge des ersten Quartals machen deutlich, wie stark unsere Marken sind und dass wir mit unseren Produkt- und Marketingstrategien genau den richtigen Weg eingeschlagen haben. Der Turnaround von Reebok gewinnt an Fahrt und die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ beginnt in ein paar Wochen. Wir haben also allen Grund dazu, optimistisch zu sein, und wir sind deshalb in der glücklichen Lage, die Messlatte höher anzusetzen und unseren finanziellen Ausblick für das Jahr 2010 entsprechend anzupassen.“