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Stellungnahme zum Bericht "Clearing the hurdles - Steps to improving wages and working conditions in the global sportswear industry"

Herzogenaurach, 21. April 2008 – Die adidas Gruppe ist sehr enttäuscht über den Ton und den Inhalt der heutigen Pressemitteilung von der Play Fair Kampagne über deren jüngsten Bericht „Clearing the Hurdles - Steps to improving wages and working conditions in the global sportswear industry" („Die Hürden überwinden - Schritte zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen in der globalen Sportbekleidungsindustrie").
 
Der Bericht wurde von der Play Fair Alliance 2008, einem Zusammenschluss der International Trade Union Confederation (ITUC), der International Textile, Garment, and Leather Workers Federation (ITGLWF) und der Clean Clothes Campaign (CCC), geschrieben und veröffentlicht.
 
Durch die selektive Konzentration auf mutmaßliche Missstände in Fabriken versäumt es die Pressemitteilung, die Erkenntnisse und Diskussionen im Bericht der Play Fair Alliance auf faire und angemessene Weise zusammenzufassen. Sie bedient sich einer herkömmlichen Taktik von öffentlicher Bloßstellung (‚name and shame’), vereinfacht komplexe Zusammenhänge und zieht Schlussfolgerungen und Vergleiche, die so gut wie jeder Grundlage entbehren. Des Weiteren werden die vielen positiven Beispiele vom Einsatz und den Fortschritten der adidas Gruppe bei der Unterstützung der Verbesserung von Arbeitsbedingungen in unseren Zulieferfabriken, die im Bericht anerkennend genannt werden, mit keinem Wort erwähnt.
 
Vor der Veröffentlichung des Berichts der Play Fair Alliance hatte die adidas Gruppe die Gelegenheit, den Entwurf zu lesen und zu kommentieren. In der Anlage zu diesem Statement finden Sie einen umfassenden Kommentar zu diesem Bericht.
 
Viele von der Play Fair Alliance in dem Bericht angesprochene Themen werden bereits in Ansätzen und Programmen der adidas Gruppe berücksichtigt. Wir sehen uns als Unternehmen dem Schutz der Rechte der Arbeitnehmer und der Verbesserung der Arbeitsplatzbedingungen in unserer globalen Beschaffungskette verpflichtet. In den letzten vier Jahren haben wir mit der Play Fair Alliance einen offenen Dialog geführt und werden auch weiterhin direkt mit den Organisationen der Kampagne zusammenarbeiten, um ihre Anliegen anzugehen.