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Ergebnisse des ersten Halbjahres 2008 der adidas Gruppe

Konzernumsatz wächst im ersten Halbjahr währungsbereinigt um 12% +++ Ergebnis je Aktie steigt im ersten Halbjahr um 25%

  • Konzernumsatz wächst im zweiten Quartal währungsbereinigt um 14%
  • Ergebnis je Aktie steigt im zweiten Quartal um 15%
  • Prognose für Bruttomarge und operative Marge für das Gesamtjahr erhöht

adidas Konzern steigert Umsatz im zweiten Quartal währungsbereinigt um 14%

Im zweiten Quartal 2008 stieg der Konzernumsatz auf währungsbereinigter Basis um 14%. Alle Markensegmente trugen zu dieser Entwicklung bei. Auf währungsbereinigter Basis stieg der Umsatz im adidas Segment um 19%, im Reebok Segment um 2% und bei TaylorMade-adidas Golf um 6%. Währungseffekte wirkten sich negativ auf den Konzernumsatz in Euro aus. Der Konzernumsatz stieg im zweiten Quartal 2008 in Euro um 5% auf 2,521 Mrd. € (2007: 2,400 Mrd. €).

Ergebnis je Aktie steigt im zweiten Quartal um 15%

Die Bruttomarge des Konzerns verbesserte sich im zweiten Quartal um 2,7 Prozentpunkte auf ein neues Rekordniveau von 50,1% (2007: 47,4%). Hauptgründe für diese Verbesserung waren eine ausgewogenere regionale Umsatzverteilung, ein verbesserter Produktmix, vermehrte eigene Einzelhandelsaktivitäten sowie günstige Währungseffekte. Das Bruttoergebnis des Konzerns stieg um 11% auf 1,263 Mrd. € (2007: 1,138 Mrd. €). Infolge der deutlichen Verbesserung der Bruttomarge in allen Markensegmenten und eines höheren Betriebsergebnisses im Segment HQ/Konsolidierung verbesserte sich die operative Marge des Konzerns im zweiten Quartal 2008 um 0,4 Prozentpunkte auf 8,2% (2007: 7,8%). Diese Effekte glichen höhere operative Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz vor allem aufgrund zeitlicher Verschiebungen in der Verteilung der Marketingausgaben der Marke adidas über das Jahr mehr als aus. Das Betriebsergebnis stieg um 10% auf 208 Mio. € (2007: 188 Mio. €). Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn nahm im zweiten Quartal 2008 um 12% zu und erreichte 116 Mio. € (2007: 104 Mio. €). Verantwortlich hierfür waren das höhere Betriebsergebnis sowie eine niedrigere Steuerquote. Aufgrund der niedrigeren gewichteten durchschnittlichen Aktienanzahl im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm nahm das Ergebnis je Aktie noch stärker zu. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie stieg um 15% auf € 0,59. 

Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2008 währungsbereinigt um 12% gesteigert

 In den ersten sechs Monaten 2008 stieg der Konzernumsatz vor allem aufgrund von zweistelligen Zuwächsen in den Segmenten adidas und TaylorMade-adidas Golf währungsbereinigt um 12%. Der Umsatz im adidas Segment legte um 16% zu, das Reebok Segment verzeichnete einen Rückgang um 2% und das Segment TaylorMade-adidas Golf einen Anstieg um 11%. Währungseffekte wirkten sich negativ auf den Konzernumsatz in Euro aus. Im ersten Halbjahr 2008 stieg der Konzernumsatz in Euro um 4% auf 5,142 Mrd. € (2007: 4,938 Mrd. €). 

„Wir sind stolz, heute starke Halbjahresergebnisse berichten zu können. Unsere Performance ist Weltklasse, insbesondere wenn man die schwierigen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen bedenkt“, kommentiert Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG. „adidas und TaylorMade-adidas Golf legen weiterhin eine beeindruckende Dynamik an den Tag und bei Reebok haben wir eine gute Basis für eine nachhaltige Verbesserung in der zweiten Jahreshälfte geschaffen.“

 

1. Halbjahr 2008

1. Halbjahr 2007

Veränderung       in €

Veränderung währungs-bereinigt

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

adidas

3.787

3.454

10

16

Reebok

923

1.038

-11

-2

TaylorMade-adidas Golf

417

419

-0

11

HQ/Konsolidierung

16

28

-44

-38

Gesam

5.142

4.938

4

12

Umsatzwachstum nach Segmenten im ersten Halbjahr

 

Deutlicher Umsatzanstieg in nahezu allen Regionen

Der Umsatz des adidas Konzerns verzeichnete zweistellige Wachstumsraten in allen Regionen außer Nordamerika. Dort ging der Umsatz zurück. In Europa wuchs der Konzernumsatz im ersten Halbjahr aufgrund von kräftigen Zuwächsen in fast allen Ländern der Region währungsbereinigt um 16%. In Nordamerika verringerte sich der Konzernumsatz währungsbereinigt infolge der niedrigeren Umsätze von adidas und Reebok in den USA um 8%. Der Umsatz des Konzerns in Asien stieg vor allem durch besonders kräftiges Wachstum in China währungsbereinigt um 25%. In Lateinamerika legte der Umsatz währungsbereinigt mit zweistelligen Zuwächsen in allen wichtigen Märkten um 29% zu. Die Entwicklung wurde durch die erstmalige Konsolidierung von Reeboks Joint Ventures in dieser Region unterstützt. Währungseffekte wirkten sich in allen Regionen negativ auf die Umsatzerlöse in Euro aus. In Europa lag der Umsatz in Euro mit 2,352 Mrd. € um 11% über dem Vorjahr (2007: 2,116 Mrd. €). Der Umsatz in Nordamerika ging um 19% auf 1,160 Mrd. € zurück (2007: 1,429 Mrd. €). Der Umsatz in Asien wuchs in Euro um 17% auf 1,214 Mrd. € (2007: 1,036 Mrd. €). In Lateinamerika legte der Umsatz um 23% auf 381 Mio. € zu (2007: 310 Mio. €).

 

1. Halbjahr 2008

1. Halbjahr 2007

Veränderung       in €

Veränderung währungs-bereinigt

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

Europa

2.352

2.116

11

16

Nordamerika

1.160

1.429

-19

-8

Asien

1.214

1.036

17

25

Lateinamerika

381

310

23

29

Gesamt[1]

5.142

4.938

4

12

Umsatzwachstum nach Regionen im ersten Halbjahr

[1] Beinhaltet HQ/Konsolidierung.

 

Bruttomarge des Konzerns auf Rekordniveau

Die Bruttomarge des adidas Konzerns stieg im ersten Halbjahr 2008 aufgrund von Verbesserungen in allen Markensegmenten um 2,5 Prozentpunkte auf 49,6% (2007: 47,1%). Dieser Halbjahresrekord bei der Bruttomarge steht im Zusammenhang mit einer ausgewogeneren regionalen Umsatzverteilung, einem verbesserten Produktmix, vermehrten eigenen Einzelhandels¬aktivitäten sowie günstigen Währungseffekten. Kostensynergien aus der Integration von Reebok in den adidas Konzern wirkten sich ebenfalls weiterhin positiv aus. Höhere Einstandspreise hatten nur eine geringfügig negative Auswirkung auf die Entwicklung der Umsatzkosten im ersten Halbjahr 2008. Das kräftige Umsatzwachstum und die Verbesserung der Bruttomarge führten zu einem Anstieg des Bruttoergebnisses für den adidas Konzern im ersten Halbjahr 2008 um 10% auf 2,552 Mrd. € (2007: 2,326 Mrd. €).

Operative Marge steigt um 1,1 Prozentpunkte

Die operative Marge des Konzerns verbesserte sich im ersten Halbjahr 2008 um 1,1 Prozentpunkte auf 9,5% (2007: 8,5%). Dies ist die höchste operative Marge in einem ersten Halbjahr seit der Akquisition von Reebok. Die operativen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz stiegen im ersten Halbjahr 2008 um 1,3 Prozentpunkte auf 40,9% (2007: 39,6%). Verantwortlich für diesen Anstieg waren in erster Linie höhere Marketingaufwendungen im Verhältnis zum Umsatz im adidas Segment im Zusammenhang mit den großen Sportereignissen in diesem Jahr. Gestiegene Aufwendungen zur Unterstützung von Wachstum in Schwellenländern wie Russland wirkten sich sowohl im adidas Segment als auch bei Reebok ebenfalls auf diese Entwicklung aus. Das Betriebsergebnis des Konzerns stieg im ersten Halbjahr 2008 um 17% auf 490 Mio. € (2007: 417 Mio. €).

Nettofinanzaufwendungen um 3% verringert

Die Nettofinanzaufwendungen gingen im ersten Halbjahr 2008 um 3% auf 71 Mio. € zurück (2007: 73 Mio. €). Dieser Rückgang ist auf die niedrigeren durchschnittlichen Finanzverbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen.

Gewinn vor Steuern um 22% gestiegen

Infolge der verbesserten operativen Marge und der niedrigeren Nettofinanzaufwendungen des Konzerns stieg der Gewinn vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz um 1,2 Prozentpunkte auf 8,1% der Umsatzerlöse (2007: 7,0%). Der Gewinn vor Steuern konnte im ersten Halbjahr 2008 um 22% auf 419 Mio. € gesteigert werden (2007: 344 Mio. €).

Steigerung des auf Anteilseigner entfallenden Gewinns um 23%

Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn stieg im ersten Halbjahr 2008 um 23% auf 286 Mio. € (2007: 232 Mio. €). Die Steuerquote des Konzerns ging im ersten Halbjahr um 0,5 Prozentpunkte auf 31,5% zurück (2007: 32,0%) und trug ebenfalls zu dieser Entwicklung bei. Die Ergebnisanteile anderer Gesellschafter des Konzerns verringerten sich im ersten Halbjahr um 16% auf 1 Mio. € (2007: 2 Mio. €).

Ergebnis je Aktie steigt um 25%

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie verbesserte sich im ersten Halbjahr 2008 um 25% auf 1,42 € (2007: 1,14 €). Die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien für die Berechnung des unverwässerten Ergebnisses je Aktie belief sich auf 200.415.758 (Durchschnitt im Jahr 2007: 203.565.047). Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg im ersten Halbjahr 2008 um 24% auf 1,35 € (2007: 1,09 €). Die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien für die Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie belief sich auf 216.211.434 (Durchschnitt im Jahr 2007: 219.446.886).

3,3 Millionen Aktien im zweiten Quartal zurückgekauft

Am 29. Januar 2008 kündigte die adidas AG ein Aktienrückkaufprogramm an. Danach können bis zu 5% des Grundkapitals bis November 2008 zurückgekauft werden. Im zweiten Quartal hat die adidas AG mehr als 3,3 Millionen Aktien zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 41,99 € zurückgekauft. Das Rückkaufvolumen belief sich im zweiten Quartal auf 139 Mio. €. Im Zeitraum vom 30. Januar bis zum heutigen Tag hat die adidas AG insgesamt fast 7,7 Millionen Aktien zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 41,35 € zurückgekauft. Dies entspricht einem Rückkaufvolumen von insgesamt 318 Mio. €.

Entwicklung des kurzfristigen Betriebskapitals unterstützt weiteres Wachstum

Die Vorräte im Konzern stiegen zum Ende des ersten Halbjahres 2008 um 5% auf 1,806 Mrd. € (2007: 1,716 Mrd. €). Währungsbereinigt entspricht dies einem Anstieg um 16%. Gründe für diese Entwicklung sind der Ausbau der Geschäftsaktivitäten in Schwellenländern und Vorräte in den neu gegründeten Joint Ventures von Reebok in Lateinamerika. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Konzerns verringerten sich zum Ende des ersten Halbjahres 2008 um 3% auf 1,641 Mrd. € (2007: 1,689 Mrd. €). Währungsbereinigt stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 5% und blieben damit deutlich unter dem Umsatzwachstum für das zweite Quartal. Diese Entwicklung ist auf die konsequente Durchsetzung der Zahlungsmodalitäten im Konzern sowie auf gezielte Maßnahmen zum Forderungseinzug in allen Segmenten zurückzuführen.

Nettofinanzverbindlichkeiten um 134 Mio. € reduziert

Am 30. Juni 2008 beliefen sich die Nettofinanzverbindlichkeiten auf 2,260 Mrd. €. Dies entspricht einem Rückgang um 6% bzw. 134 Mio. € gegenüber 2,395 Mrd. € im Vorjahr. Die starke Gewinnentwicklung sowie Währungseffekte wirkten sich hier positiv aus und glichen Ausgaben im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm mehr als aus.

adidas Auftragsbestände steigen währungsbereinigt um 8%

Die Auftragsbestände der Marke adidas lagen zum Ende des zweiten Quartals 2008 währungsbereinigt um 8% über dem Vorjahr. Diese Verbesserung wurde durch die Stärke von adidas in den meisten wichtigen Kategorien unterstützt. In Euro stiegen die Auftragsbestände von adidas um 1%. Die Auftragsbestände bei Schuhen legten währungsbereinigt um 9% zu (+2% in Euro). Alle Regionen trugen zu diesem Anstieg bei. Bei Bekleidung stiegen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 9% (+2% in Euro). Verantwortlich hierfür waren kräftige zweistellige Zuwächse in Asien sowie Wachstum im hohen einstelligen Bereich in Europa. Die Auftragsbestände bei Sportzubehör verringerten sich aufgrund des Wegfalls der letztjährigen Auftragseingänge im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2008™.

 

Schuhe

Bekleidung

Gesamt[1]

 

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

Europa

1

5

2

7

0

4

Nordamerika

-9

6

-23

-10

-14

0

Asien

14

21

17

25

13

21

Gesamt

2

9

2

9

1

8

adidas Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 30. Juni 2008  (in %)

[1] Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.

 

Reebok Auftragsbestände zurückgegangen

Die Auftragsbestände der Marke Reebok lagen zum Ende des zweiten Quartals 2008 währungsbereinigt um 13% unter dem Vorjahresniveau. In Euro entspricht dies einem Rückgang um 21%. Die Auftragsbestände bei Schuhen gingen währungsbereinigt um 13% zurück (-21% in Euro). Bei Bekleidung gingen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 20% zurück (-28% in Euro). Hauptgrund für diese Entwicklungen sind die kurzfristigen Auswirkungen strategischer Initiativen zur Revitalisierung der Marke Reebok in den USA, Großbritannien und Japan. Die Auftragsbestände im Bereich Sportzubehör stiegen zweistellig aufgrund von Zuwächsen in der Kategorie Eishockey. Da das eigene Einzelhandelsgeschäft von Reebok nicht in den Auftragsbeständen dieses Segments erfasst wird und das Sofortgeschäft einen hohen Anteil am Reebok Umsatz ausmacht, lassen die Reebok Auftragsbestände keine Rückschlüsse auf die erwartete Umsatzentwicklung für das Gesamtjahr 2008 zu.

 

Schuhe

Bekleidung

Gesamt[1]

 

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

Europa

-13

-9

-27

-22

-15

-10

Nordamerika

-39

-29

-32

-21

-32

-21

Asien

2

8

-1

3

1

 6

Gesamt

-21

-13

-28

-20

-21

-13

Reebok Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 30. Juni 2008 (in %)

[1] Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.

 

Höhere Erwartung für die Entwicklung der Bruttomarge und der operativen Marge für das Gesamtjahr

Für das Gesamtjahr 2008 wird für den Konzern ein Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis im hohen einstelligen Prozentbereich erwartet. Für die Marke adidas wird im Jahr 2008 jetzt mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Bereich gerechnet (bisher: hoher einstelliger Bereich). Für die Segmente Reebok und TaylorMade-adidas Golf bleibt die Umsatzprognose unverändert. Für das Reebok Segment wird im Jahr 2008 ein währungsbereinigter Umsatzanstieg im mittleren bis hohen einstelligen Bereich erwartet. Bei TaylorMade-adidas Golf wird ein Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Bereich auf währungsbereinigter Basis erwartet. Aufgrund der deutlichen Verbesserung der Bruttomarge des Konzerns im ersten Halbjahr wird jetzt damit gerechnet, dass die Bruttomarge für das Gesamtjahr über 48,0% liegen wird (bisher: 47,5% bis 48,0%). Verbesserungen in allen drei Markensegmenten werden zu dieser Entwicklung beitragen. Die operative Marge für das Gesamtjahr wird ebenfalls höher liegen als ursprünglich prognostiziert. Der Konzern erwartet für das Gesamtjahr eine operative Marge von annähernd 10,0% (bisher: mindestens 9,5%). Für den auf Anteilseigner entfallenden Gewinn geht der Konzern im Geschäftsjahr 2008 von einer Steigerung um mindestens 15% gegenüber dem Wert von 551 Mio. € im Jahr 2007 aus. Für den Konzern wäre dies das achte Jahr in Folge mit einer zweistelligen Gewinnsteigerung.

Herbert Hainer sagt: „Mit unserer Performance im ersten Halbjahr sind wir auf dem besten Weg, all unsere Finanzziele für das Jahr 2008 zu erreichen. Wir werden einige unserer ursprünglichen Ziele sogar übertreffen. Wir sind bestens gerüstet, bei den bevorstehenden Olympischen Spielen den Zuschauern auf der ganzen Welt die Stärke unserer Marken zu präsentieren.“