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adidas und IAAF geben Partnerschaft bekannt

Monaco, 23. November 2008 – Anlässlich eines Medienevents in Monaco gaben adidas und der Internationale Leichtathletikverband IAAF heute eine Partnerschaftsvereinbarung über 11 Jahre bekannt. Ab 2009 erhält adidas damit die weltweiten Sponsorenrechte für alle IAAF World Athletic Series Veranstaltungen bis zum Jahr 2019.

Im Rahmen der Partnerschaft wird adidas der offizielle IAAF Leichtathletiksponsor und Lieferant für Lizenzprodukte sein. Die Vereinbarung umfasst jeden Aspekt der Leichtathletik, von der Produktentwicklung über Grassroots Projekte bis hin zum Vertrieb im Einzelhandel. Eines der Highlights dabei ist die Rolle von adidas als offizieller Sponsor bei den Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009 vom 15. bis 23. August in Berlin.

„Die Marke adidas ist traditionell eng mit der Leichtathletik und der IAAF verbunden“, sagt Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG. „Wir sind daher sehr stolz auf unsere neue Partnerschaft mit der IAAF und freuen uns darauf, in den kommenden Jahren die Zukunft der Leichtathletik auf allen Ebenen zusammen zu gestalten."

Der IAAF Präsident Lamine Diack zeigt sich ebenfalls erfreut über die Vereinbarung und fügt hinzu: „adidas ist mehr als nur ein großes Sportartikelunternehmen. Die Marke ist tief in der Leichtathletik verwurzelt und war der IAAF auch in der Vergangenheit ein guter Partner. Ich freue mich sehr, dass wir die Vereinbarung neu auflegen. Bei adidas versteht und liebt man die Leichtathletik."

adidas hat in der Leichtathletik eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1928 zurückreicht. Damals stattete Firmengründer Adi Dassler Lina Radke mit einem Paar handgefertigter Sprintschuhe aus, die sie während der Olympischen Spiele in Amsterdam trug. Lina Radke stellte damit einen Weltrekord über 800 Meter auf und wurde zur ersten Goldmedaillengewinnerin in adidas. Seitdem sind ihr viele adidas Größen der Leichtathletik gefolgt, darunter Jesse Owens, Emil Zátopek, Al Oerter, Bob Beamon, Dailey Thompson, Grete Waitz, Heike Henkel, Haile Gebrselassie und Jelena Isinbayewa.