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adidas Gruppe: Ergebnisse der ersten neun Monate 2007

Auf Anteilseigner entfallender Gewinn steigt im dritten Quartal um 22% +++ Q3 Rohertragsmarge verbessert sich deutlich um 3,6PP auf 48,6% +++ adidas Auftragsbestände steigen währungsbereinigt um 16%, höchste Wachstumsrate seit über neun Jahren

  • Konzernumsatz wächst in den ersten neun Monaten währungsbereinigt um 5%
  • Auf Anteilseigner entfallender Gewinn steigt in den ersten neun Monaten um 13%
  • Reebok Auftragsbestände währungsbereinigt im Vorjahresvergleich mit deutlicher sequenzieller Verbesserung im Bereich Schuhe um 2% zurückgegangen
  • Prognose für das Gesamtjahr erneut bestätigt

 

adidas Konzern steigert Q3 Umsatz währungsbereinigt um 3%

Im dritten Quartal 2007 stieg der Konzernumsatz währungsbereinigt um 3%. Verantwortlich für diese Entwicklung waren Umsatzzuwächse bei adidas sowie bei TaylorMade-adidas Golf. Der Umsatz von Reebok ging jedoch zurück. Alle Regionen außer Nordamerika verzeichneten solides Umsatzwachstum. Währungseffekte wirkten sich negativ auf die Umsatzerlöse in Euro aus. Der Konzernumsatz blieb im dritten Quartal 2007 in Euro mit 2,941 Mrd. € nahezu stabil (2006: 2,949 Mrd. €).

Auf Anteilseigner entfallender Gewinn steigt im dritten Quartal um 22%

Die Rohertragsmarge des Konzerns verbesserte sich im dritten Quartal aufgrund von organischen Verbesserungen in allen Segmenten um 3,6 Prozentpunkte auf 48,6% (2006: 45,0%). Kostensynergien aus der Zusammenführung der Beschaffungsaktivitäten von adidas und Reebok sowie, in geringerem Maße, der Wegfall von negativen Effekten aus der Kaufpreisaufteilung im Reebok Segment wirkten sich ebenfalls positiv auf die Entwicklung der Rohertragsmarge aus. Das Rohergebnis des Konzerns stieg um 8% auf 1,429 Mrd. € (2006: 1,327 Mrd. €). Infolge der deutlichen Verbesserung der Rohertragsmarge, die höhere operative Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz mehr als ausglich, verbesserte sich die operative Marge des Konzerns im dritten Quartal 2007 um 2,2 Prozentpunkte auf 16,0% (2006: 13,9%). Das Betriebsergebnis stieg um 15% auf 471 Mio. € (2006: 409 Mio. €). Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn nahm um 22% auf 298 Mio. € zu (2006: 244 Mio. €). Verantwortlich hierfür waren das verbesserte Betriebsergebnis sowie niedrigere Nettofinanzaufwendungen, die eine höhere Steuerquote mehr als ausglichen.

„Unsere Performance im dritten Quartal zeigt, dass wir auf dem besten Weg sind, all unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen,” sagt Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG. „Die Reebok Integration bringt uns weiterhin erhebliche positive Nettoeffekte. Die Marke adidas ist in Bestform und beeindruckt bei den Auftragsbeständen mit dem höchsten Wachstum seit über neun Jahren. Die klaren Verbesserungen bei Marge und Gewinn verdeutlichen unseren kontinuierlichen Fokus auf langfristiges, nachhaltiges Wachstum.“

Konzernumsatz wächst in den ersten neun Monaten 2007 währungsbereinigt um 5%

In den ersten neun Monaten 2007 stieg der Konzernumsatz währungsbereinigt um 5%, vor allem aufgrund von Umsatzwachstum im adidas Segment, der Einbeziehung eines zusätzlichen Monats im Reebok Segment gegenüber dem Vorjahr sowie aufgrund organischer Umsatzzuwächse bei TaylorMade-adidas Golf. Auf berichteter Basis ging der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf aufgrund von negativen Effekten durch die Veräußerung des Greg Norman Collection (GNC) Großhandelsgeschäfts allerdings zurück. Nach Regionen betrachtet wuchs der Konzernumsatz auf währungsbereinigter Basis in allen Regionen außer Nordamerika. Währungseffekte wirkten sich negativ auf den Konzernumsatz in Euro aus. Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten 2007 in Euro um 1% auf 7,879 Mrd. € (2006: 7,836 Mrd. €). Auf vergleichbarer Basis, unter Einbeziehung der Umsatzerlöse von Reebok jeweils für den gesamten Neun-Monatszeitraum und ohne den Effekt aus der Veräußerung des GNC Großhandelsgeschäfts, stieg der Konzernumsatz um 4%.

adidas Hauptwachstumsträger in den ersten neun Monaten 2007

Das adidas Segment war in den ersten neun Monaten 2007 der Hauptmotor des organischen Umsatzwachstums für den Konzern. Der Umsatz des adidas Segments legte in diesem Zeitraum währungsbereinigt um 8% zu. Im Reebok Segment stieg der Umsatz währungsbereinigt um 2%, unterstützt durch die Konsolidierung der Umsatzerlöse des Monats Januar, die im Jahr 2006 nicht einbezogen wurden. Auf vergleichbarer Basis ging der Umsatz um 4% zurück. Diese Zahl enthält die Umsatzerlöse jeweils für den gesamten Neun-Monatszeitraum und umfasst nicht den Umsatz aus dem NBA und dem Liverpool Lizenzgeschäft, das im ersten Halbjahr 2006 auf die Marke adidas übertragen wurde. Bei TaylorMade-adidas Golf wurde der Umsatz durch die Veräußerung des GNC Großhandelsgeschäfts negativ beeinflusst und verringerte sich währungsbereinigt um 1%. Auf vergleichbarer Basis legte der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf um 8% zu. Währungseffekte wirkten sich bei allen Marken negativ auf die Umsatzerlöse in Euro aus. Der Umsatz von adidas stieg in den ersten neun Monaten 2007 um 4% auf 5,465 Mrd. € (2006: 5,248 Mrd. €). Bei Reebok ging der Umsatz um 3% auf 1,765 Mrd. € zurück (2006: 1,828 Mrd. €). Der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf verringerte sich um 8% auf 609 Mio. € (2006: 658 Mio. €).

 

 

Neun Monate
2007

Neun Monate 2006

Veränderung       in €

Veränderung währungs-bereinigt

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

adidas

5.465

5.248

4

8

Reebok1

1.765

1.828

-3

2

TaylorMade-adidas Golf2

609

658

-8

-1

HQ/Konsolidierung

40

101

-61

-58

Gesamt

7.879

7.836

1

5

Umsatzwachstum nach Segmenten in den ersten neun Monaten

1 Die Ergebnisse von Reebok in den ersten neun Monaten 2006 enthielten nur acht Monate  des Neun-Monatszeitraums.

2 Beinhaltet Greg Norman Bekleidung vom 1. Februar 2006 bis 30. November 2006.

 


Umsatzwachstum in nahezu allen Regionen

Der Umsatz des adidas Konzerns legte in allen Regionen mit Ausnahme von Nordamerika zu. Gründe für dieses Wachstum waren eine positive Entwicklung bei adidas und TaylorMade-adidas Golf sowie die Konsolidierung der Reebok Umsatzerlöse für neun Monate gegenüber lediglich acht Monaten im Vorjahr. In Europa stieg der Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2007 währungsbereinigt um 5%. In Nordamerika ging der Konzernumsatz auf währungsbereinigter Basis um 3% zurück. Der Umsatz des Konzerns in Asien stieg währungsbereinigt um 15%. In Lateinamerika legte der Umsatz währungsneutral um 35% zu. Währungseffekte wirkten sich in allen Regionen negativ auf die Umsatzerlöse in Euro aus. In Europa lag der Umsatz in Euro in den ersten neun Monaten 2007 mit 3,455 Mrd. € um 3% über dem Vorjahr (2006: 3,339 Mrd. €). Der Umsatz in Nordamerika ging um 10% auf 2,248 Mrd. € zurück (2006: 2,492 Mrd. €). In Asien stieg der Umsatz um 8% auf 1,616 Mrd. € (2006: 1,494 Mrd. €). Lateinamerika verzeichnete einen Anstieg um 29% auf 484 Mio. € (2006: 375 Mio. €).

 

 

Neun Monate
2007

Neun Monate 2006

Veränderung       in €

Veränderung währungs-bereinigt

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

Europa

3.455

3.339

3

5

Nordamerika

2.248

2.492

-10

-3

Asien

1.616

1.494

8

15

Lateinamerika

484

375

29

35

Gesamt1

7.879

7.836

1

5

Umsatzwachstum nach Regionen in den ersten neun Monaten

1 Beinhaltet HQ/Konsolidierung.

 


Rohertragsmarge des Konzerns verbessert sich um 2,8 Prozentpunkte

Die Rohertragsmarge des adidas Konzerns stieg in den ersten neun Monaten 2007 vor allem aufgrund von organischen Verbesserungen in allen Segmenten um 2,8 Prozentpunkte auf 47,7% (2006: 44,9%). Kostensynergien aus der Zusammenführung der Beschaffungsaktivitäten von adidas und Reebok, die sich positiv auf die Umsatzkosten beider Segmente auswirkten, sowie der Wegfall von negativen Effekten aus der Kaufpreisaufteilung im Reebok Segment (2006: 64 Mio. €) trugen ebenfalls zu dieser Entwicklung bei. Infolgedessen stieg das Rohergebnis des Konzerns in den ersten neun Monaten 2007 um 7% auf 3,755 Mrd. € (2006: 3,518 Mrd. €).

Operative Marge erreicht 11,3%

Die operative Marge des adidas Konzerns verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2007 um 0,7 Prozentpunkte auf 11,3% (2006: 10,6%). Darin zeigt sich die höhere Rohertragsmarge des Konzerns, die höhere operative Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz mehr als ausglich. Die operativen Aufwendungen stiegen vor allem aufgrund von Einmalkosten für die Integration von Reebok. Höhere Aufwendungen im Reebok Segment für Werbung, Produktentwicklung und Wachstumsinitiativen in Schwellenländern trugen ebenfalls zu dieser Entwicklung bei. Infolgedessen stieg das Betriebsergebnis des adidas Konzerns in den ersten neun Monaten 2007 um 7% auf 889 Mio. € (2006: 829 Mio. €).

Nettofinanzaufwendungen sinken um 14%

Die Nettofinanzaufwendungen gingen in den ersten neun Monaten 2007 um 14% auf 104 Mio. € zurück (2006: 121 Mio. €). Dieser Rückgang ist auf niedrigere Finanzaufwendungen infolge der deutlichen Reduzierung der Nettofinanzverbindlichkeiten zurückzuführen.

Gewinn vor Steuern um 11% gestiegen

Aufgrund der Verbesserung des Betriebsergebnisses sowie der niedrigeren Nettofinanzaufwendungen stieg der Konzerngewinn vor Steuern in den ersten neun Monaten 2007 um 11% auf 785 Mio. € (2006: 709 Mio. €).

Steigerung des auf Anteilseigner entfallenden Gewinns um 13%

Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn stieg in den ersten neun Monaten 2007 um 13% auf 530 Mio. € (2006: 469 Mio. €). Zu dieser Entwicklung trugen die Verbesserung des Betriebsergebnisses, niedrigere Nettofinanzaufwendungen sowie der Rückgang der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter bei. Die Ergebnisanteile anderer Gesellschafter des Konzerns gingen in den ersten neun Monaten 2007 um 72% auf 4 Mio. € zurück (2006: 14 Mio. €). Verantwortlich hierfür war das Buyout des Joint Venture Partners des Konzerns in Korea. Die Steuerquote des Konzerns stieg in den ersten neun Monaten 2007 um 0,1 Prozentpunkte auf 32,0% (2006: 31,9%).

Unverwässertes und verwässertes Ergebnis je Aktie steigen um 13%

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2007 analog zum Anstieg des auf Anteilseigner entfallenden Konzerngewinns um 13% auf 2,60 € (2006: 2,31 €). Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg in den ersten neun Monaten 2007 ebenfalls um 13% auf 2,46 € (2006: 2,18 €). Die Verwässerung kommt hauptsächlich durch etwa sechzehn Millionen zusätzliche potenzielle Aktien zustande, die im Zusammenhang mit der ausstehenden Wandelanleihe entstehen könnten. Die Wandlungs-bedingungen wurden am Ende des vierten Quartals 2004 zum ersten Mal erfüllt.

Entwicklung des kurzfristigen Betriebskapitals verdeutlicht Geschäftsdynamik

Zum Ende des dritten Quartals 2007 stiegen die Vorräte im Konzern um 7% auf 1,596 Mrd. € (2006: 1,498 Mrd. €). Währungsbereinigt entspricht dies einem Anstieg um 14%. Diese Entwicklung reflektiert vor allem die Umsatzerwartungen des Konzerns für das vierte Quartal 2007 sowie höhere Vorräte im Zusammenhang mit dem Rückkauf von Vertriebsrechten für die Marke Reebok in mehreren Ländern. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Konzerns waren im Vorjahresvergleich mit 1,918 Mrd. € stabil (2006: 1,914 Mrd. €). Währungsbereinigt stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 5%.

Nettofinanzverbindlichkeiten um 527 Mio. € reduziert

Am 30. September 2007 beliefen sich die Nettofinanzverbindlichkeiten auf 2,201 Mrd. €. Dies entspricht einem Rückgang um 19% bzw. 527 Mio. € gegenüber 2,728 Mrd. € im Vorjahr. Verantwortlich für diese Reduzierung waren in erster Linie die starke Gewinnentwicklung und die anhaltend strikte Kontrolle des kurzfristigen Betriebskapitals.

Höchste Wachstumsrate bei adidas Auftragsbeständen seit über neun Jahren

Die Auftragsbestände der Marke adidas lagen Ende September 2007 währungsbereinigt um 16% über dem Vorjahr. Dies ist die höchste Wachstumsrate seit über neun Jahren und unterstreicht die starke Produkt-Pipeline der Marke. Ferner ist diese Entwicklung auf Aufträge für die UEFA EURO 2008™ zurückzuführen, die sich insbesondere in Europa positiv auf die Auftragsbestände auswirkten. In Euro stellt dies einen Anstieg um 11% dar. Die Auftragsbestände bei Schuhen stiegen währungsneutral um 14% (+9% in Euro). Zweistellige Zuwächse sowohl in Asien als auch in Europa glichen einen leichten Rückgang in Nordamerika mehr als aus. Bei Bekleidung stiegen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 21% (+15% in Euro). Verantwortlich hierfür waren deutliche Zuwächse in allen Regionen.

 

 

Schuhe

Bekleidung

Gesamt1

 

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

Europa

17

18

25

26

19

20

Nordamerika

-14

-4

-2

9

-8

2

Asien

17

25

13

21

13

21

Gesamt

9

14

15

21

11

16

adidas Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 30. September 2007 (in %)

1 Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.

 


Reebok Auftragsbestände verringern sich um 2%, deutliche sequenzielle Verbesserung im Bereich Schuhe

Die Auftragsbestände von Reebok lagen zum Ende des dritten Quartals 2007 währungsbereinigt um 2% unter dem Vorjahr. In Euro entspricht dies einem Rückgang um 8%. Die Auftragsbestände bei Schuhen verringerten sich auf währungsneutraler Basis um 10% (-15% in Euro). Dies stellt eine deutliche sequenzielle Verbesserung infolge einer besseren Auftragslage in Asien und Nordamerika gegenüber dem vorangegangenen Quartal dar. Bei Bekleidung stiegen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 9% (+3% in Euro). Dieser im Vergleich zum vorangegangenen Quartal geringere Anstieg ist auf die Saisonalität des Lizenzbekleidungsgeschäfts bei Reebok zurückzuführen.

 

 

Schuhe

Bekleidung

Gesamt1

 

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

in € 

währungs-bereinigt

Europa

-8

-7

-9

-7

-7

-5

Nordamerika

-30

-22

-1

8

-20

-11

Asien

60

75

234

261

100

117

Gesamt

-15

-10

3

9

-8

-2

Reebok Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 30. September 2007 (in %)

1 Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.

 


Prognose für das Gesamtjahr erneut bestätigt

Für das Gesamtjahr 2007 wird für den Konzern ein Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet. Bei adidas wird für 2007 jetzt mit einem Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis im hohen einstelligen Bereich gerechnet. Bisher wurde ein Anstieg im mittleren einstelligen Bereich prognostiziert. Die Umsatzerwartungen bei Reebok und TaylorMade-adidas Golf bleiben unverändert. Für Reebok wird gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis im niedrigen einstelligen Bereich prognostiziert. Bei TaylorMade-adidas Golf werden die Umsatzerlöse auf vergleichbarer Basis eine Wachstumsrate im mittleren einstelligen Prozentbereich verzeichnen. Aufgrund der Veräußerung des GNC Großhandelsgeschäfts im November 2006 wird der berichtete Umsatz von TaylorMade-adidas Golf im Vorjahresvergleich wahrscheinlich jedoch zurückgehen. Die Rohertragsmarge des Konzerns wird voraussichtlich am oberen Ende des Zielkorridors von 45% bis 47% liegen. Verantwortlich hierfür werden organische Verbesserungen in allen drei Markensegmenten sein. Die operative Marge des Konzerns wird voraussichtlich bei ca. 9% liegen. Für den auf Anteilseigner entfallenden Konzerngewinn wird mit einer Steigerung im zweistelligen Bereich um annähernd 15% gerechnet. Für das Jahr 2008 wird ein währungsbereinigter Anstieg der Umsatzerlöse des adidas Konzerns im hohen einstelligen Bereich prognostiziert. Die Steigerung des Konzerngewinns wird über der des Jahres 2007 liegen.

Herbert Hainer sagt: „Unser Konzern ist für den Rest des Jahres 2007 und darüber hinaus bestens für anhaltendes Wachstum gerüstet. Die großen Sportereignisse im nächsten Jahr werden der Marke adidas helfen, ihre führende Marktposition in wichtigen Regionen weiter auszubauen. Bei Reebok werden wir die nächste Phase der Revitalisierung starten. Ich bin überzeugt, dass unser Konzern in der Lage ist, die Herausforderungen der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und des schwierigen Einzelhandelsumfelds weiterhin erfolgreich zu meistern. Wir werden im Jahr 2008 und in den folgenden Jahren unsere Dynamik bei Umsatz und Gewinn sogar noch beschleunigen.“