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Veröffentlichung der Ergebnisse des 1. Quartals 2006

Währungsbereinigter Umsatz um 40% gewachsen +++ Auf Anteilseigner entfallender Gewinn um 37% gestiegen

  • Währungsbereinigter Umsatz der adidas Gruppe ohne Reebok steigt um 13%
  •  Betriebsergebnis der Gruppe verbessert sich um 21%
  •  Auftragsbestand der Marke adidas währungsbereinigt um 12% gestiegen
  • Allmähliche Verbesserung der währungsbereinigten Reebok Auftragsbestände auf -14%
  • Zweistellige Gewinnsteigerung für Gesamtjahr erwartet

 

Umsatz der adidas Gruppe im ersten Quartal währungsbereinigt um 40% gestiegen

Im ersten Quartal 2006 stieg der Umsatz der adidas Gruppe währungsbereinigt um 40%, vor allem aufgrund der erstmaligen Konsolidierung des Reebok Geschäftssegments. Der Umsatz der adidas Gruppe ohne Reebok legte währungsbereinigt um 13% zu, unterstützt durch höhere Umsätze in allen Regionen. In Euro stieg der Umsatz der Gruppe im ersten Quartal 2006 um 47% auf 2,459 Mrd. € (2005: 1,674 Mrd. €). Der Umsatz der adidas Gruppe ohne Reebok wuchs in 2006 in Euro um 19% auf 1,988 Mrd. € (2005: 1,674 Mrd. €).

„Die adidas Gruppe hat im ersten Quartal 2006 einen glänzenden Start hingelegt," sagt Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas-Salomon AG. „Sowohl adidas als auch TaylorMade-adidas Golf haben hervorragende Ergebnisse bei Umsatz und Gewinn erzielt, und Reebok entwickelte sich deutlich besser als es die Auftragsbestände erwarten ließen.“

Marke adidas und erstmalige Konsolidierung von Reebok maßgeblich für Umsatzwachstum im ersten Quartal

Das Segment adidas war im ersten Quartal 2006 der Haupttreiber des organischen Umsatzwachstums für die Gruppe. Der währungsbereinigte adidas Umsatz stieg in den ersten drei Monaten um 12%. Zu diesem Wachstum trugen vor allem deutliche Steigerungen in fast allen Sport Performance Kategorien sowie zweistelliges Wachstum in den Sport Heritage und Sport Style Divisionen bei. Das Reebok Segment, das im ersten Quartal 2006 erstmals einbezogen wurde, trug 454 Mio. € zu den Umsatzerlösen der adidas Gruppe bei. TaylorMade-adidas Golf verzeichnete einen währungsneutralen Umsatzanstieg um 26%. Hauptgrund für diese positive Entwicklung waren kräftiges zweistelliges Wachstum in allen wichtigen Kategorien sowie die erstmalige Einbeziehung von Greg Norman Bekleidung. Währungseffekte wirkten sich bei allen Marken positiv auf die Umsatzerlöse in Euro aus. Der Umsatz von adidas stieg in Euro im ersten Quartal 2006 um 17% auf 1,776 Mrd. € (2005: 1,512 Mrd. €). Bei TaylorMade-adidas Golf legte der Umsatz in Euro in 2006 um 34% auf 201 Mio. € zu (2005: 149 Mio. €).

 

2006[1]

2005[2]

Veränderung     in €

Veränderung währungsneutral

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

adidas

1.776

1.512

17

12

Reebok[3]

454

505

-10

-16

TaylorMade-adidas Golf

201

149

34

26

Gesamt

2.459

1.674

47

40

Umsatz der Gruppe nach Marken in 2006, „Gesamt“ enthält HQ/Konsolidierung

1) Beinhaltet das Reebok Geschäftssegment ab 1. Februar 2006.
2) Zahlen spiegeln das fortgeführte Geschäft aufgrund der Veräußerung des Salomon Geschäftssegments in 2005 wider.
3) Beinhaltet nur zwei Monate des Dreimonats-Zeitraums im ersten Quartal 2006. Die entsprechenden Zahlen für den Zweimonats-Zeitraum 2005 wurden in 2005 innerhalb der adidas Gruppe nicht konsolidiert und sind daher nicht in „Gesamt“ enthalten. Die Vorjahresergebnisse von Reebok basieren auf Zahlen nach US-GAAP und nicht nach IFRS.

Starke zweistellige Umsatzzuwächse in allen Regionen

In Europa stieg der währungsneutrale Umsatz der adidas Gruppe im ersten Quartal um 20%. Darin spiegeln sich in erster Linie die erstmalige Konsolidierung des Reebok Segments sowie Zuwächse bei der Marke adidas wider. In Euro bedeutet dies eine Verbesserung um 21% in 2006 auf 1,067 Mrd. € (2005: 881 Mio. €). In Nordamerika stieg der währungsbereinigte Umsatz der adidas Gruppe im ersten Quartal um 94%. Diese Entwicklung stellt die höchste Wachstumsrate in einem ersten Quartal seit dem Börsengang im Jahr 1995 dar und spiegelt neben der erstmaligen Konsolidierung des Reebok Segments auch zweistellige Zuwächse bei adidas und bei TaylorMade-adidas Golf wider. In Euro stieg der Umsatz in 2006 um 113% auf 759 Mio. € (2005: 357 Mio. €). In Asien stieg der währungsbereinigte Umsatz der adidas Gruppe im ersten Quartal 2006 um 28%, vor allem infolge kräftiger zweistelliger Zuwächse bei adidas und TaylorMade-adidas Golf sowie der erstmaligen Konsolidierung des Reebok Segments. In Euro verbesserte sich der Umsatz in Asien in 2006 um 34% auf 474 Mio. € (2005: 354 Mio. €). In Lateinamerika war im ersten Quartal ein währungsbereinigter Umsatzanstieg von 58% zu verzeichnen. Diese Entwicklung spiegelt hauptsächlich kräftige Zuwächse bei der Marke adidas sowie die erstmalige Konsolidierung des Reebok Segments wider. In Euro legte der Umsatz in 2006 um 85% auf 126 Mio. € zu (2005: 68 Mio. €).

 

 

20061

20052

Veränderung       in €

Veränderung währungsneutral

 

in Mio. €

in Mio. €

in %

in %

Europa

1.067

881

20

21

Nordamerika

759

357

113

94

Asien

474

354

34

28

Lateinamerika

126

68

85

58

Gesamt

2.459

1.674

47

40

Umsatz der Gruppe nach Regionen in 2006, „Gesamt“ enthält HQ/Konsolidierung

1) Beinhaltet das Reebok Geschäftssegment ab 1. Februar 2006.
2) Zahlen spiegeln das fortgeführte Geschäft aufgrund der Veräußerung des Salomon Geschäftssegments in 2005 wider.


Rohergebnis der Gruppe verbessert sich um 38%

Die Rohertragsmarge der adidas Gruppe ging im ersten Quartal 2006 um 3,0 Prozentpunkte auf 45,0% der Umsatzerlöse zurück (2005: 48,1%). Hauptgrund hierfür war die erstmalige Konsolidierung von Reebok. Aufgrund der starken Präsenz von Reebok in Nordamerika, wo die durchschnittlichen Rohertragsmargen im Vergleich zu anderen Regionen niedriger sind, liegt die Rohertragsmarge bei Reebok erheblich unter dem Durchschnitt der Gruppe. Zudem enthält die Rohertragsmarge von Reebok negative Effekte in Höhe von 22 Mio. € aus der Kaufpreisaufteilung. Die Rohertragsmarge der adidas Gruppe ohne Reebok verringerte sich im ersten Quartal 2006 um 0,9 Prozentpunkte auf 47,2%, vor allem aufgrund des Wegfalls positiver Währungseffekte auf den ungesicherten Anteil der Beschaffungskosten, die der Gruppe in 2005 zugute kamen, sowie der Kooperationsvereinbarung mit Amer Sports Corporation. Zudem wirkten sich höhere Einkaufspreise für adidas Produkte auf diese Entwicklung aus. Aufgrund des kräftigen Umsatzwachstums der Gruppe stieg das Rohergebnis der adidas Gruppe im ersten Quartal 2006 allerdings deutlich um 38% und erreichte 1,107 Mrd. € (2005: 805 Mio. €). Ohne Reebok verbesserte sich das Rohergebnis im ersten Quartal 2006 ebenfalls deutlich um 17% auf 938 Mio. €.

Betriebsergebnis um 21% verbessert

Die operative Marge der adidas Gruppe ging im ersten Quartal 2006 um 2,1 Prozentpunkte auf 10,1% der Umsatzerlöse zurück (2005: 12,2%). Dies ist hauptsächlich auf die erstmalige Konsolidierung von Reebok, wo die operative Marge erheblich unter dem Durchschnitt der Gruppe liegt, zurückzuführen und beinhaltet negative Effekte auf Umsatzkosten und operative Aufwendungen in einem Gesamtbetrag von 26 Mio. € aus der Kaufpreisaufteilung. Die operative Marge der adidas Gruppe ohne Reebok verringerte sich im ersten Quartal 2006 um 0,8 Prozentpunkte auf 11,5%. Hauptgründe hierfür waren die niedrigere Rohertragsmarge der Gruppe sowie höhere Marketingaufwendungen im Zusammenhang mit der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™. Infolge der deutlichen Umsatzsteigerung verbesserte sich das Betriebsergebnis der adidas Gruppe im ersten Quartal 2006 allerdings um 21% auf 248 Mio. € (2005: 205 Mio. €). Ohne Reebok stieg das Betriebsergebnis der adidas Gruppe im ersten Quartal 2006 um 11% auf 228 Mio. € (2005: 205 Mio. €).

Gewinn vor Steuern um 14% gesteigert

Infolge der operativen Verbesserungen in den Segmenten adidas und TaylorMade-adidas Golf sowie der erstmaligen Konsolidierung von Reebok stieg der Gewinn vor Steuern für die adidas Gruppe im ersten Quartal 2006 um 14% auf 220 Mio. € (2005: 194 Mio. €).

Gewinn aus fortgeführtem Geschäft um 16% gestiegen

Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft der adidas Gruppe stieg im ersten Quartal 2006 um 16% auf 150 Mio. € (2005: 130 Mio. €). Zu dieser Verbesserung trug der kräftige Umsatzanstieg der Gruppe maßgeblich bei. Darüber hinaus wirkte sich eine niedrigere Steuerquote ebenfalls positiv auf den Gewinn aus. Die Steuerquote ging in 2006 um 1,1 Prozentpunkte auf 31,8% zurück (2005: 32,9%). Hauptgrund hierfür war eine günstigere Gewinnverteilung innerhalb der Gruppe.

Steigerung des auf Anteilseigner entfallenden Gewinns um 37%

Der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn der Gruppe stieg in 2006 um 37% auf 144 Mio. € (2005: 105 Mio. €). Diese Verbesserung reflektiert die starke Performance der Segmente adidas und TaylorMade-adidas Golf im ersten Quartal. Der Wegfall des in 2005 entstandenen Verlusts aus dem nicht fortgeführten Geschäft im Zusammenhang mit dem Salomon Segment wirkte sich ebenfalls positiv auf diese starke Entwicklung aus.

Unverwässertes und verwässertes Ergebnis je Aktie um 24% gestiegen

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie der Gruppe stieg im ersten Quartal 2006 um 24% auf 2,83 € (2005: 2,29 €). Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg im ersten Quartal 2006 um 24% auf 2,67 € (2005: 2,15 €). Der verwässernde Effekt kommt hauptsächlich durch ca. vier Millionen zusätzliche potenzielle Aktien zustande, die im Zusammenhang mit der ausstehenden Wandelanleihe entstehen könnten. Die Wandlungsbedingungen wurden in 2004 zum ersten Mal erfüllt.

Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen steigen aufgrund von Reebok Konsolidierung

Die Vorräte im Konzern stiegen in 2006 um 73% auf 1,586 Mrd. € (2005: 917 Mio. €). Auf währungsbereinigter Basis nahmen die Vorräte um 66% zu, hauptsächlich aufgrund von Vorräten mit einem Wert von 398 Mio. € aus dem Reebok Geschäft. Für die adidas Gruppe ohne Reebok stiegen die Vorräte um 30% (währungsbereinigt 25%). Diese Entwicklung spiegelt insbesondere die Vorbereitung für Auslieferungen von Produkten für die Fußball-Weltmeisterschaft im zweiten Quartal wider. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Konzern stiegen zum Ende des ersten Quartals 2006 um 61% (währungsbereinigt 54%) auf 1,898 Mrd. € (2005: 1,182 Mrd. €). Dies war vor allem auf die erstmalige Einbeziehung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 571 Mio. € aus dem Reebok Geschäft zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen für die adidas Gruppe ohne Reebok stiegen um 12% (währungsbereinigt 8%). Diese Entwicklung liegt unter dem kräftigen Umsatzwachstum des ersten Quartals 2006.

Nettofinanzverbindlichkeiten bei 2,952 Mrd. €

Am 31. März 2006 standen die Nettofinanzverbindlichkeiten bei 2,952 Mrd. €. Dies entspricht einem Anstieg um 322% bzw. 2,252 Mrd. € gegenüber dem Vorjahreswert von 700 Mio. €. Verantwortlich für diesen Anstieg war die Zahlung von rund 3,2 Mrd. € für die Akquisition von Reebok International Ltd., die am 31. Januar 2006 getätigt wurde.

Positive Auftragsbestände unterstützen Wachstumserwartungen für das Gesamtjahr im hohen einstelligen Bereich bei der Marke adidas

Die Auftragsbestände der Marke adidas lagen zum Ende des ersten Quartals 2006 währungsbereinigt um 12% über dem Vorjahr. In Euro stellt dies einen Anstieg um 15% dar. Im Bereich Schuhe stiegen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 8% (+11% in Euro), worin Verbesserungen in vielen Kategorien, insbesondere jedoch bei Sport Performance in der Kategorie Fußball und bei Sport Heritage Produkten, zum Ausdruck kommen. Bei Bekleidung stiegen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 13% (+16% in Euro) vor allem aufgrund von Verbesserungen in der Sport Performance Kategorie Fußball sowie bei Sport Heritage. Der Bereich Sportzubehör verzeichnete ein zweistelliges Wachstum der Auftragsbestände, insbesondere aufgrund von Verbesserungen in der Kategorie Fußball, und trug damit ebenfalls zur positiven Entwicklung der adidas Auftragsbestände bei. Infolge der bevorstehenden eindrucksvollen Produkteinführungen, des hervorragenden Auftragsbestands und der Erwartungen für kräftiges Wachstum im Bereich der eigenen Einzelhandelsaktivitäten wird für adidas im Jahr 2006 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich gerechnet.

 

 

Schuhe

Bekleidung

Gesamt[1]

Veränderung

in %

in € 

währungsbereinigt

in € 

währungsbereinigt

in € 

währungsbereinigt

Europa

4

3

8

8

8

7

Nordamerika

20

11

18

10

19

11

Asien

20

17

30

26

28

25

Gesamt

11

8

16

13

15

12

adidas Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 31. März 2006.

1) Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.


Rückgang des Reebok Geschäfts im mittleren einstelligen Bereich für 2006 erwartet

Die Auftragsbestände der Marke Reebok lagen zum Ende des ersten Quartals 2006 währungsbereinigt um 14% unter dem Vorjahr. In Euro stellt dies einen Rückgang um 10% dar. Im Bereich Schuhe gingen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 15% zurück (-11% in Euro), vor allem aufgrund von Reeboks Lifestyle-Produkt-angebot. Im Bereich Bekleidung gingen die Auftragsbestände währungsbereinigt um 13% zurück (-9% in Euro). Diese Entwicklung war in erster Linie auf Veränderungen der Auftragsmuster in Reeboks Lizenzbekleidungsgeschäft zurückzuführen. Infolgedessen wird erwartet, dass der Umsatz von Reebok für elf Monate in 2006, nach Einbeziehung in den Konsolidierungskreis ab dem 1. Februar 2006, gegenüber dem Vorjahr im mittleren einstelligen Bereich zurückgehen wird.

 

 

Schuhe

Bekleidung

Gesamt1

Veränderung

in %

in € 

währungsbereinigt

in € 

währungsbereinigt

in € 

währungsbereinigt

Europa

1

0

-21

-21

-8

-8

Nordamerika

-23

-28

1

-7

-14

-20

Gesamt

-11

-15

-9

-13

-10

-14

Reebok Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 31. März 2006

1) Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.


Zweistellige Steigerungen bei Umsatz und Gewinn in 2006 erwartet

Dank der starken Produkt-Pipeline und Marketinginitiativen erwartet die Gruppe weiterhin eine hervorragende Umsatz- und Gewinnentwicklung in diesem Jahr. Die erstmalige Konsolidierung von Reebok wird in 2006 zu einem deutlichen zweistelligen Umsatzanstieg führen. Für die adidas Gruppe ohne Reebok wird auf währungsbereinigter Basis ein hohes einstelliges Umsatzwachstum erwartet. Hierzu werden sowohl adidas als auch TaylorMade-adidas Golf beitragen. Die Rohertragsmarge der Gruppe wird voraussichtlich zwischen 44% und 46% liegen (zwischen 47% und 48% ohne Reebok). Die operative Marge der Gruppe wird voraussichtlich einen Wert von etwa 9% erreichen (zwischen 10% und 10,5% ohne Reebok). Es wird damit gerechnet, dass der Gewinn für die adidas Gruppe gegenüber dem Vorjahreswert von 383 Mio. € prozentual im zweistelligen Bereich steigen wird. Maßgeblich hierzu beitragen wird eine starke operative Entwicklung bei adidas und TaylorMade-adidas Golf. Zudem wird erwartet, dass Reebok eine positive Auswirkung auf das Nettoergebnis der Gruppe in 2006 haben wird.

Herbert Hainer sagt: „2006 war bisher in vielen Bereichen ein aufregendes Jahr. Wir haben bei der erfolgreichen Integration von Reebok innerhalb der adidas Gruppe wichtige Fortschritte gemacht und wir sind für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in nur einem Monat beginnt, gut aufgestellt. Wir sind auf dem besten Weg für weiteren Erfolg und angesichts unserer bisherigen Performance sind wir zuversichtlich, dass wir unsere ehrgeizigen Ziele in 2006 und darüber hinaus erreichen werden.“