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adidas beauftragt Schiedsgericht mit der Klärung der Ausrüsterfrage

Do., 15. März 2007

Herzogenaurach, 15. März 2007 - adidas hat sich in den vergangenen Monaten darum bemüht, in der Ausrüsterfrage eine einvernehmliche Lösung mit dem Deutschen Fussball-Bund zu finden. Wir sind leider zu keiner Einigung gekommen. Um eine objektive, zeitnahe Entscheidung herbei zu führen, haben wir uns daher entschlossen, wie in unserem bestehenden Vertrag mit dem DFB festgelegt, ein Schiedsgericht mit der Klärung der Angelegenheit zu beauftragen.

adidas geht unverändert davon aus, dass der bestehende Ausrüstungsvertrag mit dem Deutschen Fussball-Bund bereits im August 2006 bis mindestens 2014 wirksam verlängert wurde. Dies wurde adidas von einer Expertengruppe, bestehend aus internen und externen Fachanwälten und Rechtsprofessoren, ausdrücklich bestätigt.

 

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