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DFB legt Quartier für Nationalelf bei EM 2020 fest

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Die Fußball-EM im nächsten Jahr findet in zwölf Stadien in ganz Europa statt. Logistisch wird das Turnier für alle zu einer großen Herausforderung. Nun gibt der DFB bekannt, wo die Nationalelf ihr Quartier aufschlägt.

Manuel Neuer signalisiert mit einem Lächeln und erhobenem linken Zeigefinder seine Zustimmung. „Ich find', in Herzo ist es top. Das machen wir auf jeden Fall“, lässt der Kapitän aus dem Urlaub wissen – und damit gibt es für Oliver Bierhoff keinen Zweifel mehr: Das EM-Quartier der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 2020 wird in Herzogenaurach aufgeschlagen. Die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw wird in der „World of Sports“ von Partner adidas wohnen und trainieren.

Abschied vom Einzelbüro: adidas setzt in seiner Zentrale auf neue Konzepte

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Der Sportkonzern hat seinen Campus in Herzogenaurach im großen Stil erweitert. Die adidas-Mitarbeiter müssen sich gewaltig umstellen.

Jeden Morgen, wenn die Mitarbeiter von adidas in die neue Zentrale strömen, kommen sie an der lebensgroßen Statue von Adi Dassler vorbei. So wie die 2100 Beschäftigten, die inzwischen in dem Gebäude tätig sind, so musste auch das Ebenbild des legendären Firmengründers in den letzten Wochen umziehen. Denn Europas größter Sportkonzern hat seinen Campus in Herzogenaurach massiv erweitert.

Herzogenaurach: Signal gegen Plastikmüll

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Und liegt es auch "land-locked", wie Moderator Jens Schering es in der Lingua Franca des Unternehmens nannte, also tief in der Provinz, so ist Herzogenaurach doch das Hauptquartier: So hat die Herzo Base gestern die Zentralveranstaltung der weltweiten adidas-Läufe für die Weltmeere gesehen.

2500 Mitarbeiter starteten vor dem nagelneuen "Arena"-Gebäude und drehten möglichst viele Vier-Kilometer-Runden um die adidas World of Sports. Denn 1 US Dollar spendet die Firma für jeden gelaufenen Kilometer an die Umweltschutzorganisation Parley for the Oceans. Seit 2015 kooperiert adidas mit dieser Organisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Plastikmüll aus den Meeren und von den Stränden zu entfernen.

Rekordjagd geht auch im Jubiläumsjahr weiter

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ADIDAS IM FOKUS

Der Sportartikelhersteller adidas bleibt auf Rekordjagd - sowohl was Gewinne, als auch den Aktienkurs angeht. Dieser erklimmt seit Wochen immer neue Höhen - dabei zeigt sich der Konzern in seinem Jubiläumsjahr vergleichsweise konservativ. Analysten ficht das jedoch nicht an. Sie setzen auf die Expertise des adidas-Chefs Kasper Rorsted, die Profitabilität nach oben zu treiben. Was bei dem Sportartikelhersteller, der im August 70 Jahre alt wird, los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

Fact Snacks

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2018:

Anzahl hergestellter Schuhe, die Parley Ocean Plastic enthalten:

5 Mio.

Wir sind erfolgreich ins Jahr gestartet, mit zweistelligen Umsatzzuwächsen in unseren strategischen Wachstumsbereichen China und E-Commerce sowie einer erneuten starken Verbesserung der Profitabilität.

KASPER RORSTED, ADIDAS CEO
 

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Währungsbereinigter Umsatz steigt im ersten Quartal 2019 um

4 % 

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Währungsbereinigter Umsatz steigt im ersten Quartal 2019 um 4 %
Im ersten Quartal nahm der währungsbereinigte Umsatz um 4 % zu. Diese Entwicklung ist auf einen Anstieg um 5 % bei der Marke adidas aufgrund von Umsatzsteigerungen sowohl bei Sport Inspired als auch bei Sport Performance zurückzuführen. Letzteres war Umsatzzuwächsen im hohen einstelligen Bereich in den Kategorien Training und Running zuzuschreiben, die zum Teil durch nicht wiederkehrende Umsätze im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft im Vorjahr aufgehoben wurden. Der währungsbereinigte Umsatz der Marke Reebok ging trotz des Wachstums bei Classics um 6 % zurück. Nach Vertriebskanälen betrachtet ist das Umsatzwachstum größtenteils auf Zuwächse im zweistelligen Bereich in den eigenen Einzelhandelsaktivitäten (‚Direct-to-Consumer‘) zurückzuführen. Hierzu hat E-Commerce mit einem Anstieg im ersten Quartal um 40 % besonders deutlich beigetragen. In Euro erhöhte sich der Umsatz des Unternehmens im ersten Quartal um 6 % auf 5,883 Mrd. € (2018: 5,548 Mrd. €).

Unser neu errichtetes Gebäude 'Arena' bietet auf rund

52.000 m2

mehr als

2.000

Mitarbeitern Platz

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