Diese Webseite wurde unter Verwendung modernster Techniken und Technologien umgesetzt. Leider unterstützt Ihre Browser-Version nicht alle dieser Technologien.

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um die Webseite korrekt darstellen und alle Funktionen nutzen zu können.

OK, verstanden
Ihre Lesezeichen

Personalisieren Sie. Hier können Sie Ihre persönlichen Lesezeichen abspeichern. Um Lesezeichen hinzuzufügen klicken Sie bitte auf den Stern in der unteren rechten Ecke der Kacheln oder am unteren Rand jeder Seite.

SeitentitelBereichAngelegt amAuswählen
Sie haben noch keine Lesezeichen hinzugefügt.

Fitness im Wandel

Viele Menschen betrachten Bewegung als notwendiges Übel, um fit zu bleiben. Doch momentan ist in der Fitness-Szene eine Gegenbewegung zu beobachten, bei der Faktoren wie Spaß und Individualität stärker im Mittelpunkt stehen. Reebok treibt diesen Wandel voran.

In den Achtzigern fand ein grundlegender Wandel in der Sportwelt statt: Sportbegeisterte mit Stirnband, Stulpen und Leggings strömten in Massen in die Fitnessstudios, die wie Pilze aus dem Boden schossen. Seitdem ist Fitness eine der wichtigsten Kategorien der Sportartikelbranche. Der schräge 80er-Stil änderte sich, ebenso wie die Motivation und die Art und Weise sich fit zu halten. Manche Experten glauben nun, dass die Fitnessbranche an einem der bedeutendsten Wendepunkte der letzten Jahrzehnte steht. Einer dieser Experten ist Matt O'Toole, Chief Marketing Officer bei Reebok. Er ist überzeugt:

Unsere tiefgreifenden und einzigartigen Kenntnisse der Fitnessbranche bilden die entscheidende Grundlage, um den Wandel, der vor uns liegt, erfolgreich voranzutreiben.

Matt O’Toole, Chief Marketing Officer bei Reebok

Matt O’Toole bezieht sich hier auf die Geschichte von Reebok: in den 1980ern gehörte die Markte  zu den wichtigsten Wegbereitern der Fitnesswelle. 1982 brachte Reebok mit dem Freestyle den ersten Fitnessschuh auf den Markt, der speziell für Frauen entwickelt worden war und der den besonderen athletischen Herausforderungen dieses Sports gerecht wurde. Auf diesen Erfolgen baute Reebok mit innovativen Fitnessprogrammen auf. Ein Beispiel war Step Reebok – ein Grund, warum viele Frauen anfingen, Sport zu treiben und Spaß daran zu finden. Kein Zweifel: Reebok hat seine Spuren im Fitnessbereich hinterlassen.

Die 80er: Geburtstunde von Reebok Fitness

Doch im Laufe der Zeit veränderten sich die Standards und die Beweggründe, warum sich die Menschen sportlich betätigen. Sportler wurden zu Superstars hochstilisiert, und viele Menschen wurden zu Zuschauern im Stadion und auf dem Sofa. Passiv statt aktiv. Das Ergebnis: Die Menschen bewegen sich immer weniger. Sie haben die Motivation aus den Augen verloren, warum sie ein aktives Leben führen sollten und wie sie davon profitieren. Diese veränderte Bewegungskultur ist weltweit die Ursache für viele Gesundheitsprobleme.

Bereit für etwas Neues

Inzwischen suchen allerdings immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, ihre Lebensqualität zu erhöhen. Über 50 Prozent der gesamten erwachsenen Bevölkerung – das sind weltweit mehr als drei Milliarden Menschen – sind sportlich aktiv und betrachten Fitness als wichtigen Bestandteil ihres Lebens. Doch die schlechte Nachricht ist: Den meisten macht Fitness in dieser Form keinen Spaß. Für viele ist solch ein Training nur eine lästige Pflicht. Eine isolierte Tätigkeit, die als notwendiges Übel betrachtet wird, aber keinen Spaß macht. Für andere ist eher der Zugang zu Fitnessangeboten das Problem.

„Wir bei Reebok glauben viel zu sehr an die positive Kraft der Fitness, um diese Entwicklung einfach so hinzunehmen“, betont Matt O’Toole. „Die gesamte Sportwelt – und auch die Welt im Allgemeinen – bewegt sich auf einen bedeutenden Wendepunkt zu. Und Reebok wird den Weg in die richtige Richtung weisen.“

Wie Reebok eine neue Fitness-Revolution einläuten will

Reebok hat eine Mission: Die Menschen in Bewegung zu versetzen. Die Marke möchte verändern, wie Fitness wahrgenommen und erlebt wird. Denn das Leben ist kein Sport zum  Zuschauen. Fan sein ist schön, aber  die aktive Teilnahme daran noch wichtiger.

Unsere Mission beruht auf der Überzeugung, die der Marke heute und in Zukunft den richtigen Weg weist: dass ein fitter und aktiver Lebensstil im „wahren Leben“ Früchte trägt. Diejenigen, die fit fürs Leben sind, werden unsere Welt voranbringen.

Matt O’Toole, Chief Marketing Officer at Reebok

Tatsächlich belegen Studien, dass Fitness und ein aktiver Lebenswandel mehr Möglichkeiten eröffnen – und zwar nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Menschen um ihn herum. Denn die Vorteile gehen weit über die körperliche Ebene hinaus. Klar, Sport tut dem Körper gut und verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand. Eine verbesserte Fitness wirkt sich aber auch positiv auf unseren Geist aus und verbessert zum Beispiel die Gehirnfunktion. Auf sozialer Ebene kann Fitness zu einer Gesellschaft mit besserem Zusammenhalt und erhöhter Anteilnahme beitragen. Diese Botschaft will Reebok unter die Leute bringen. Das Team um Matt O’Toole möchte Hemmschwellen abbauen, die Menschen davon abhalten, Sport zu treiben. Dazu gehört auch, ihnen zu zeigen, dass Fitness tatsächlich Spaß machen kann. „Wir wollen Menschen für Fitness begeistern, damit sie mehr aus ihrem Leben machen. Wir wollen sie dazu bringen, Fitness nicht als langweilige und einsame Angelegenheit zu betrachten, sondern sich als Teil einer Gemeinschaft zu sehen, die sich gegenseitig unterstützt und Spaß am Sport hat“, erklärt Matt O’Toole.

Reebok Kollaborationen

Doch dazu braucht es einen besonderen Ansatz. Persönlicher muss er sein, von Angesicht zu Angesicht. „Wir können die Menschen nicht dazu bewegen, ihr ganzes Potenzial zu entfesseln, wenn wir sie von oben herab anschreien und ihnen sagen, was sie zu tun haben oder wem sie nacheifern sollen. Der Veränderungsprozess auf körperlicher, mentaler oder emotionaler Ebene läuft bei jedem Menschen anders ab. Doch jeder Mensch trägt das Potenzial in sich. Wird es entfesselt oder entdeckt, kann es eine unglaubliche Kraft entfalten. Wir bei Reebok wissen aus Erfahrung, dass Fitness uns lehren kann, wozu wir tatsächlich in der Lage sind. Das kann man in jeder CrossFit Box oder am Zieleinlauf eines jeden Reebok Spartan Rennens hautnah erleben“, so Matt O’Toole.

Produkte verkaufen gehört zum Plan

Ehrgeizige Ziele für ein Unternehmen, das sich in seinem Kern um Sportartikel dreht. Doch Produkte bilden auch das Herzstück der Strategie von Reebok. Und so gilt selbst für die anspruchsvollsten Schuhe und Bekleidungsartikel ein einfacher Ansatz: Die Produkte der Marke sollen den Konsumenten in erster Linie helfen, seine Fitness zu verbessern – aber sie sollen damit auch gut aussehen und sich wohlfühlen. Denn das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, damit das Workout Spaß macht.

„Ich denke, der Unterschied zwischen Reebok und unseren Mitbewerbern bestand schon immer in unserer Herangehensweise und darin, welchen Weg wir zum Erreichen unserer Ziele wählen. Das trifft auch heute noch zu. Natürlich haben auch wir uns im Laufe der Zeit verändert, so wie alle anderen um uns herum. Das Reebok von heute sieht ziemlich anders aus als noch vor fünf oder gar fünfzehn Jahren. Doch indem wir uns dieser veränderten Sichtweise auf das Thema Fitness zuwenden und den Fitnesswandel mit vorantreiben, ist Reebok in vielerlei Hinsicht seinen Wurzeln und seinem Markenkern näher als je zuvor. Deshalb habe ich keinen Zweifel, dass dieser Ansatz in Zukunft Früchte tragen wird“, erklärt Matt O’Toole.