Die Reduzierung unserer Umweltauswirkungen bildet einen der Schwerpunkte unserer Arbeit. Um zu ermitteln, welche Auswirkungen in unseren Geschäftsprozessen auftreten, haben wir den Lebenszyklus unserer Produkte genau untersucht. Dabei betrachten wir die gesamte Wertschöpfungskette – von Produktdesign und Produktentwicklung über die Fertigung bis hin zum Transport und Verkauf.
Wo entstehen unsere Umweltauswirkungen? Kurz gesagt, in unserer gesamten Wertschöpfungskette: Erdöl wird zur Herstellung von Polyester benötigt, Wasser für den Baumwollanbau und Chemikalien zum Bleichen und Bearbeiten von Stoffen oder zum Gerben von Leder. Nach der Fertigung der Produkte entstehen Emissionen beim Transport zur Verkaufsstelle und am Ende ihrer Lebensdauer werden sie zu Abfall.
Warum ist es so wichtig, Umweltaspekte bereits in der Designphase zu berücksichtigen? Weil Entscheidungen beim Produktdesign direkten Einfluss auf die Umweltauswirkungen einer späteren Stufe der Wertschöpfungskette haben.
Dieses Kapitel spiegelt unsere Wertschöpfungskette wieder. Es beginnt mit unserer Umweltstrategie 2015, mit der wir die Umweltaktivitäten unseres Konzerns koordinieren und steuern. Unter dem Punkt Produktentwicklung gehen wir auf die Entwicklung umweltfreundlicherer Produkte und die Nutzung nachhaltigerer Materialien ein. Im Anschluss daran folgen die Abschnitte zu Produktsicherheit, Beschaffung und Fertigung, unserem Green Company Programm, Klimawandel und schließlich Vertrieb und Entsorgung von Produkten.