„Better Place“ wurde im Jahr 2007 als Initiative der Marke adidas mit dem Ziel eingeführt, nachhaltigere Produkte zu entwickeln, ohne Kompromisse hinsichtlich Funktionalität, Qualität oder Leistungsfähigkeit einzugehen. Dazu wurden im Rahmen des Programms Richtwerte für die Umweltleistung festgelegt, die die Produkte einhalten müssen, um den „Better Place“ Standard zu erfüllen.
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„Better Place“ wurde im Jahr 2007 als Initiative der Marke adidas mit dem Ziel eingeführt, nachhaltigere Produkte zu entwickeln, ohne Kompromisse hinsichtlich Funktionalität, Qualität oder Leistungsfähigkeit einzugehen. Dazu wurden im Rahmen des Programms Richtwerte für die Umweltleistung festgelegt, die die Produkte einhalten müssen, um den „Better Place“ Standard zu erfüllen.
Die Richtlinien für nachhaltige Produkte bei adidas – die sogenannten „Better Place“ Instrumente für Bekleidung, Schuhe und Sportzubehör – wurden entwickelt, da es keinen einheitlichen globalen Standard mit einer Definition zur Entwicklung nachhaltiger Produkte gab. Das Ziel war es demnach, den Anforderungen eines Produkts in Bezug auf Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit den gleichen Stellenwert beizumessen.
Bei der Entwicklung der Instrumente wurden bestehende ökologische Produktstandards, Musterbeispiele aus der ganzen Welt, modernste Materialien und Fertigungstechnologien bewertet, um Designern, Entwicklern sowie den Materialbeschaffungsteams aussagekräftige und geeignete Richtlinien zur Verfügung zu stellen. Integriert wurden zudem die herkömmlichen Standards des adidas Konzerns aus den Richtlinien zu Gefahrstoffen sowie den Umweltrichtlinien, die von den Zulieferbetrieben befolgt werden müssen.