Strategie zur Unternehmensverantwortung

Strategie 2010

Die Sozial- und Umweltstrategie 2008-2010 des adidas Konzerns baut auf den Errungenschaften und Erfahrungen vergangener Jahre auf. Dabei werden Veränderungen in unserer Geschäftsentwicklung sowie Reaktionen unserer Stakeholder berücksichtigt. Unsere Strategie legt Kernbereiche fest, die für unser Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind und denen wir unsere Aufmerksamkeit, Anstrengung und Ressourcen widmen. Dies umfasst:

  • Integration der ökologischen Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen - dazu zählt insbesondere die dringende Notwendigkeit, auf Fragen bezüglich Rohstoffverbrauch, Umweltzerstörung und Klimawandel einzugehen, die als die wichtigsten geschäftlichen Triebfedern des 21. Jahrhunderts angesehen werden.
  • Wirkungsvoller Umgang mit Geschäftsrisiken und Einhaltung sozialer Standards in unserer Beschaffungskette, die immer größer und komplexer wird und verlängerte Kommunikations- und Kontrollwege nach sich zieht.
  • Erweiterung unserer Interaktionen mit Stakeholdern sowohl intern als auch extern - Eingehen von Partnerschaften mit anderen Akteuren, um neue Denkansätze und bessere Arbeitsweisen innerhalb unseres Unternehmens und entlang der Beschaffungskette umzusetzen. Diese Herausforderungen sind derart groß und komplex, dass wir sie nicht alleine bewältigen können.
  • Schaffung der besten und produktivsten Arbeitsplätze in der Branche, indem wir ein Vorkämpfer für Talentförderung und Nachfolgemanagement, ein erstklassiger Personalrekrutierer und einer der zehn beliebtesten Arbeitgeber in jedem unserer Schlüsselmärkte werden.

Ausführlichere Ziele für die einzelnen Kernbereiche wurden in unserem Sozial- und Umweltbericht 2007 veröffentlicht. Im vorliegenden Bericht erfahren Sie, welche Fortschritte wir im Hinblick auf diese Ziele erreicht haben.

Themenschwerpunkte

Kernbereich
Thema
Ziel
Ökologische Nachhaltigkeit Produkte ‚Die richtige Wahl‘
  Produktion ‚Partner für Veränderung‘
  Eigene Standorte ‚Mit gutem Beispiel vorangehen‘
Beschaffungskette Direkte Beschaffungskette ‚Eigenverantwortung fördern‘
  Indirekte Beschaffungskette ‚Risiken steuern und kontrollieren‘
  Geschäftseinheiten ‚Verantwortung vorantreiben‘
  Globale Wirtschaftskrise ‚Transparentes Management‘
Interaktion mit Stakeholdern Intern ‚Integration und ganzheitliches Denken fördern‘
  Extern ‚Partner für Veränderung, Transparenz und Verantwortlichkeit‘
Unsere Mitarbeiter Planung der internen Nachfolge ‚Vorkämpfer bei der Nachfolgeplanung sein‘
  Mitarbeiterrekrutierung ‚Ein erstklassiger Personalrekrutierer sein‘
  Bevorzugter Arbeitgeber ‚Einer der zehn beliebtesten Arbeitgeber in jedem unserer Schlüsselmärkte sein‘