Unsere Marken müssen am Point-of-Sale wettbewerbsfähig sein ...
Unsere Marken müssen am Point-of-Sale wettbewerbsfähig sein – also dort, wo Konsumenten ihre Kaufentscheidungen aufgrund von Verfügbarkeit, Komfort und Breite des Produktangebots treffen. Aus diesem Grund verfeinern wir kontinuierlich unsere Vertriebsstrategien. Von besonderer Bedeutung sind dabei insbesondere unsere selbst kontrollierten Verkaufsflächen. Zu diesen zählen:
- Eigener Einzelhandel
- E-Commerce
- Markenspezifische Geschäfte auf Franchise-Ebene (so genannte Mono-Branded Franchise Stores)
- Shop-in-Shops
- Joint Ventures mit Einzelhandelspartnern
- Co-Branded Stores mit Sportorganisationen und anderen Marken, d. h. Geschäfte, die zusätzlich zu unserer Marke noch mindestens eine weitere im Angebot haben.
Diese Formate bieten uns ein hohes Maß an Kontrolle über unsere Marken, da wir die Geschäfte entweder selbst führen (eigener Einzelhandel und E-Commerce, verwaltet durch unser Einzelhandelssegment) oder eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten (Mono-Branded Franchise Stores, Shop-in-Shops, Joint Ventures und Co-Branded Stores, verwaltet durch unser Großhandelssegment).
Damit stellen wir sicher, dass am Point-of-Sale das passende Produktangebot adäquat präsentiert wird. Wir beabsichtigen, bis zum Jahr 2015 den Umsatzanteil selbst kontrollierter Verkaufsflächen auf 45 % des Konzernumsatzes zu steigern. Wir möchten dabei vor allem in unserem Einzelhandelssegment wachsen und den Ausbau unserer eigenen Stores weiter vorantreiben. Daneben setzen wir auf Wachstumsinitiativen in unserem Großhandelssegment, zum Beispiel die Ausweitung unseres Franchise-Geschäfts.