Marktrisikoprämie
Ist die zusätzliche Rendite, die der Gesamtmarkt oder eine bestimmte Aktie über den risikolosen
Zins hinaus bieten muss, um das vom Investor eingegangene zusätzliche Risiko zu entlohnen.
Marktrisikoprämie = Marktrisiko – risikoloser Zins.
Mergers & Acquisitions (M&A)
Fusionen und Übernahmen
Metallhölzer
Golfschläger (Driver oder Fairwayhölzer), die aus Stahl- und/oder Titanlegierungen bestehen.
Der Name ist eine Hommage an Persimmonholz, das ursprünglich zur Herstellung dieser
Schläger verwendet wurde. Gemessen am Umsatz stellen Metallhölzer die größte Kategorie
von Golfprodukten dar.
Mitbestimmungsgesetz (MitbestG)
Das Mitbestimmungsgesetz regelt die Form der Mitbestimmung von Arbeitnehmern bei Kapitalgesellschaften
mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. Es bestimmt unter anderem, dass der Aufsichtsrat
einer solchen Gesellschaft zu gleichen Teilen aus Vertretern der Arbeitnehmer und
Anteilseigner zu besetzen ist.
Modularer Fußballschuh
Dieses Fußballschuhkonzept ermöglicht es Spielern, ihre Schuhe auf jedes Wetter, jeden
Untergrund sowie ihren individuellen Stil einzustellen, anzupassen und abzustimmen.
Movable Weight Technology™ (MWT™)
Ermöglicht dem Golfer, den Schwerpunkt im Schlägerkopf durch zwei bewegliche Gewichte
anzupassen. Dies führt zu Verbesserungen der Schlagrichtung, -höhe und -distanz.
Natürliche Absicherungsmaßnahmen
Ein Ausgleich der Währungsrisiken, der ohne die Nutzung von Derivaten auf natürliche Weise
als Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens zustande kommt. Zum
Beispiel in Fremdwährung erzielte Umsatzerlöse, die zur Bezahlung bekannter Verbindlichkeiten
in der gleichen Fremdwährung eingesetzt werden.
Nettofinanzverbindlichkeiten
Der Teil der Gesamtfinanzverbindlichkeiten, der nicht durch flüssige Mittel und kurzfristige
Finanzanlagen abgedeckt ist. Im Fall von Netto-Liquidität ist diese Zahl negativ.
Nettofinanzverbindlichkeiten = Kurzfristige Verbindlichkeiten + Langfristige Verbindlichkeiten
– Flüssige Mittel – Kurzfristige Finanzanlagen.
Nicht fortgeführtes Geschäft
Unternehmensteile, die veräußert wurden und daher nicht mehr zum Gesamtunternehmenserfolg
beitragen werden. Für den adidas Konzern stimmt dies nahezu mit dem Segment
Salomon
überein, das im Oktober 2005 veräußert wurde. Vergleiche auch Fortgeführtes
Geschäft sowie Gewinn aus fortgeführtem Geschäft.


