Verzicht auf PVC

Im Jahr 2000 beschlossen wir als eines der ersten Unternehmen der globalen Konsumgüterindustrie, PVC-Materialien aus unseren Produkten zu eliminieren.

Inzwischen haben wir für die meisten Anwendungen Alternativen gefunden und eingeführt. Nahezu alle Produktlinien unseres weltweiten Produktangebots sind heute PVC-frei. In manchen Ländern sind jedoch keine geeigneten Ersatzmaterialien verfügbar, so dass einige lokal produzierte Sportschuhmodelle vereinzelt noch PVC enthalten.

Im Rahmen der Integration von Reebok wurde 2006 die Konzernrichtlinie zum Verzicht auf PVC auch in den neuen Geschäftseinheiten eingeführt, in denen es vorher kein derartiges Programm gegeben hat.

2007 haben wir speziell die Produktkategorien analysiert, in denen die Eliminierung von PVC eine größere technische Herausforderung darstellt, wie zum Beispiel der Einsatz von Plastisol-Druckfarben bei T-Shirts. Hierbei handelt es sich um eine Herausforderung, vor der die gesamte Industrie steht und für die es bis heute keine technisch machbare Lösung gibt. Aus diesem Grund haben wir einen Drei-Jahres-Plan für die Zusammenarbeit mit Druckfarbenlieferanten und Produktionsbetrieben entwickelt, um technische Lösungen zu erarbeiten, die zusätzlich unsere Qualitätsstandards erfüllen.

Zudem arbeiten wir weiter mit Materialexperten zusammen, um die Umweltauswirkungen chlorbasierter Materialien zu erforschen, die in der Branche häufig anstelle von PVC zum Einsatz kommen.

  • Inzwischen haben wir für die meisten Anwendungen Alternativen gefunden und eingeführt. Nahezu alle Produktlinien unseres weltweiten Produktangebots sind heute PVC-frei.